ISBN-13: 9783838694122 / Niemiecki / Miękka / 2006 / 90 str.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,0, Universitat Bielefeld (Gesundheitswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Problemstellung: Das Medium Internet nimmt fur unsere Gesellschaft in den Bereichen Informationsrecherche, Kommunikation und Unterhaltung einen immer hoheren Stellenwert ein. Auch fur den Gesundheitssektor wurden seine Moglichkeiten der Informationsvermittlung und interaktiven Beratung entdeckt. Es lassen sich eine Vielzahl an Internetseiten finden, die einem breiten Publikum mit unterschiedlichem Wissensstand gesundheitsbezogene sowie medizinische Informationen vermitteln. Die Angebote reichen dabei von praventiven Tipps aus dem Gesundheitsforderungs- und Wellnessbereich uber Erlauterungen von Krankheitsbildern sowie der Darstellung von Behandlungsvarianten bis hin zu den Moglichkeiten der Rehabilitation. Dem Nutzer steht somit prinzipiell die Moglichkeit offen, sich mit Hilfe des Internets in jeder gesundheitlichen Lebenslage mit Informationen, Anregungen und Antworten auf seine personlichen Fragen zu versorgen. Andererseits besteht in Folge der immensen Grosse und Vielfalt des Angebotspektrums leicht die Gefahr des Orientierungsverlustes. Der Mensch wird im Internet mit einer Flut von Tipps und Ratschlagen konfrontiert, die in ihrer Qualitat und Verlasslichkeit stark schwanken. Somit eroffnet sich die Fragestellung, wie es dem Gesundheitsinteressierten gelingen kann, sich in dieser digitalen Welt zurechtzufinden. Wie erhalt er genau die Informationen, welche er sucht und die die erforderlichen Qualitatsstandards erfullen, die laiengerecht aufgearbeitet sind und die aus einer neutralen Quelle stammen? Zunehmend schwieriger gestaltet sich der Zugriff auf diesen riesigen Informationspool bei sozial benachteiligten Gruppierungen in der Gesellschaft sowie weniger gesundheitsbewussten und desinteressierten Menschen. Dennoch steckt im Internet aufgrund seiner informativen und i