ISBN-13: 9783656397526 / Niemiecki / Miękka / 2013 / 80 str.
ISBN-13: 9783656397526 / Niemiecki / Miękka / 2013 / 80 str.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, BA Hessische Berufsakademie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das motivierte und zufriedene Mitarbeiter einen entscheidenden Beitrag fur den dauerhaften Unternehmenserfolg leisten, scheinen erst wenige Unternehmen erkannt zu haben. Mitarbeiter werden zwar oft als die wichtigste Ressource des Unternehmens dargestellt, in der Praxis allerdings bleibt dies in den meisten Fallen nur ein Lippenbekenntnis. Das zeigen u.a. die Studien der Gallup GmbH. Eine Umfrage unter 1323 Befragten im Jahr 2011 ergab, dass nur 14 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland eine emotional hohe Bindung zu ihrem Unternehmen aufweisen. 63 Prozent waren nur gering an ihr Unternehmen gebunden und machten Dienst nach Vorschrift. Emotional nicht gebunden zu sein sowie innerlich bereits gekundigt zu haben, gaben 23 Prozent der Befragten an. Haufig fuhren Situations- oder Gestaltungsdefizite der Arbeitstatigkeit oder des Arbeitsplatzes zu einem Motivationsverlust beim Mitarbeiter. Eine verminderte Produktivitat und Leistungsfahigkeit sind die Folge. Verringert sich auerdem die Arbeitszufriedenheit nimmt nicht nur die Gefahr steigender Fehlzeiten, sondern auch das Bedurfnis das Unternehmen zu wechseln, zu. Kosten, die sich gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise negativ auf den Erfolg eines Unternehmens auswirken und die fur das weitere Uberleben am Markt entscheidend sein konnen. Angesichts des globalen Wettbewerbs verfugen Unternehmen auch in Zeiten von Kosteneinsparungen langst nicht mehr uber die finanziellen Mittel, die es erlauben, die Mitarbeitermotivation dauerhaft uber materielle Anreize, wie bspw. geldwerte Mittel, aufrecht zu erhalten. Unternehmen sollten deshalb verstarkt das Augenmerk auf die immaterielle Anreizgestaltung richten. Deren Bedeutsamkeit und Wirksamkeit nehmen insbesondere auch durch den sich vollziehenden gesellschaftlichen Wertewandel zu. Fur eine erfolgreiche Implementierung allerdings, i