ISBN-13: 9783639644791 / Angielski / Miękka / 2014 / 240 str.
Flexibilitat, ein Megatrend des 21. Jahrhunderts: Anpassungsfahigkeit in allen gesellschaftlichen Belangen an die sich immer rascher andernden Anforderungen und Moglichkeiten. Architektur wird sich diesem Trend nicht verschliessen konnen und ist gefordert, flexible und adaptive Architekturkonzepte fur optimale Gebaude bereitzustellen. Aber was ist optimal? Das Optimum ist auch in der Architektur eine Tochter der Zeit" - also stets nur aus dem jeweiligen gesellschaftlichen Kontext heraus zu beurteilen; der ideale Grundriss setzt daher zwangslaufig Adaptionsfahigkeit und einen hohen Flexibilitatsgrad voraus. Daraus ergeben sich jedoch Fragen: Muss ein Grundriss wirklich starr und unveranderbar sein? Ware es nicht faszinierend, Raume der jeweiligen Situation entsprechend anzupassen? Den Innenraum zum Aussenraum werden zu lassen? Flachen, die gerade nicht benotigt werden, einfach auszulagern? Bei erhohtem Flachenbedarf, das Flachenangebot zu erweitern? George's Cube bejaht dies und postuliert, dass zeitgemasse Architektur stets ein Bauen auf Zeit" sein muss; darauf basierend ergibt sich ein Architekturentwurf, der die Flexibilitatsanforderungen des 21. Jahrhunderts dadurch unterstutzt, dass er raumliche Strukturen ermoglicht, die ohne nachtragliche Baumassnahmen, spontan und verzogerungsfrei durch die Nutzer an wechselnde Verhaltnisse und Anforderungen angepasst werden konnen."
Flexibilität, ein Megatrend des 21. Jahrhunderts: Anpassungsfähigkeit in allen gesellschaftlichen Belangen an die sich immer rascher ändernden Anforderungen und Möglichkeiten. Architektur wird sich diesem Trend nicht verschließen können und ist gefordert, flexible und adaptive Architekturkonzepte für optimale Gebäude bereitzustellen. Aber was ist optimal? Das Optimum ist auch in der Architektur eine „Tochter der Zeit" - also stets nur aus dem jeweiligen gesellschaftlichen Kontext heraus zu beurteilen; der ideale Grundriss setzt daher zwangsläufig Adaptionsfähigkeit und einen hohen Flexibilitätsgrad voraus. Daraus ergeben sich jedoch Fragen: Muss ein Grundriss wirklich starr und unveränderbar sein? Wäre es nicht faszinierend, Räume der jeweiligen Situation entsprechend anzupassen? Den Innenraum zum Außenraum werden zu lassen? Flächen, die gerade nicht benötigt werden, einfach auszulagern? Bei erhöhtem Flächenbedarf, das Flächenangebot zu erweitern? Georges Cube bejaht dies und postuliert, dass zeitgemäße Architektur stets ein „Bauen auf Zeit" sein muss; darauf basierend ergibt sich ein Architekturentwurf, der die Flexibilitätsanforderungen des 21. Jahrhunderts dadurch unterstützt, dass er räumliche Strukturen ermöglicht, die ohne nachträgliche Baumaßnahmen, spontan und verzögerungsfrei durch die Nutzer an wechselnde Verhältnisse und Anforderungen angepasst werden können.