• Wyszukiwanie zaawansowane
  • Kategorie
  • Kategorie BISAC
  • Książki na zamówienie
  • Promocje
  • Granty
  • Książka na prezent
  • Opinie
  • Pomoc
  • Załóż konto
  • Zaloguj się

Ferdinand Tönnies: Soziologie ALS Skeptische Aufklärung Zwischen Historismus Und Rationalismus » książka

zaloguj się | załóż konto
Logo Krainaksiazek.pl

koszyk

konto

szukaj
topmenu
Księgarnia internetowa
Szukaj
Książki na zamówienie
Promocje
Granty
Książka na prezent
Moje konto
Pomoc
 
 
Wyszukiwanie zaawansowane
Pusty koszyk
Bezpłatna dostawa dla zamówień powyżej 20 złBezpłatna dostawa dla zamówień powyżej 20 zł

Kategorie główne

• Nauka
 [2946350]
• Literatura piękna
 [1816154]

  więcej...
• Turystyka
 [70666]
• Informatyka
 [151172]
• Komiksy
 [35576]
• Encyklopedie
 [23172]
• Dziecięca
 [611458]
• Hobby
 [135995]
• AudioBooki
 [1726]
• Literatura faktu
 [225763]
• Muzyka CD
 [378]
• Słowniki
 [2917]
• Inne
 [444280]
• Kalendarze
 [1179]
• Podręczniki
 [166508]
• Poradniki
 [469467]
• Religia
 [507199]
• Czasopisma
 [496]
• Sport
 [61352]
• Sztuka
 [242330]
• CD, DVD, Video
 [3348]
• Technologie
 [219391]
• Zdrowie
 [98638]
• Książkowe Klimaty
 [124]
• Zabawki
 [2382]
• Puzzle, gry
 [3525]
• Literatura w języku ukraińskim
 [259]
• Art. papiernicze i szkolne
 [7107]
Kategorie szczegółowe BISAC

Ferdinand Tönnies: Soziologie ALS Skeptische Aufklärung Zwischen Historismus Und Rationalismus

ISBN-13: 9783531121109 / Niemiecki / Miękka / 1991 / 347 str.

Cornelius Bickel
Ferdinand Tönnies: Soziologie ALS Skeptische Aufklärung Zwischen Historismus Und Rationalismus Bickel, Cornelius 9783531121109 Westdeutscher Verlag - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Ferdinand Tönnies: Soziologie ALS Skeptische Aufklärung Zwischen Historismus Und Rationalismus

ISBN-13: 9783531121109 / Niemiecki / Miękka / 1991 / 347 str.

Cornelius Bickel
cena 225,72
(netto: 214,97 VAT:  5%)

Najniższa cena z 30 dni: 216,18
Termin realizacji zamówienia:
ok. 16-18 dni roboczych.

Darmowa dostawa!

Die vorliegende Arbeit ist im Juni 1988 von der Philosophischen Fakultat der Chri stian-Albrechts-Universitat zu Kiel als Dissertation angenommen worden. Das Buch, wie es nun erscheint, hat eine langere Vorgeschichte. Der Grundgedanke stand mir schon fruh fest und hatte sich aus Studien zu allgemeinen wissenschaftstheoretischen Fragen der Geisteswissenschaften ergeben. Es war die These, dass Tonnies' Orientie rung in der Historismus-Rationalismus-Frage den Ausblick auf die wissenschafts-und geistesgeschichtliche Situation im Deutschland der Jahrhundertwende offnet, dass er ferner bei der Wahl seines methodologischen Rahmens in der damaligen Konstellation von wissenschafrspolitischen Grunden mitbestimmt worden war, und dass schliesslich die inneren Widerspruche seiner programmatischen wissenschaftstheoretischen Orien tierung im positivistischen Sinne durch die Absicht bestimmt war, die Gesichtspunkte der Aufklarung gegen die Aufklarungskritik des spaten 19. Jahrhunderts durchzu setzen. Daraus ergibt sich bei Tonnies eine in sich skeptisch reflektierte Aufklarungs programmmatik, die ihre Konsequenzen fur seine Orientierung in der zeitgenossischen theoretischen Debatte zeigt, daruberhinaus aber auch, ungeachtet ihres zeitbedingten Vokabulars, anhaltende Aktualitat hat. Tonnies' Beitrag zu einer Theorie der Rationali tat mit ihrer Berucksichtigung anthropologischer und historischer Faktoren macht ihn als den soziologischen Klassiker, der er ist, auch zu einem Gesprachspartner fur die gegenwartige Debatte um Probleme der Ratio. Die fruheren Forschungen Karl Otto Apels zu theoretischen Fragen der Geisteswissenschaften (

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Social Science > Socjologia
Philosophy > Filozofia
Political Science > General
Wydawca:
Westdeutscher Verlag
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783531121109
Rok wydania:
1991
Wydanie:
1991
Ilość stron:
347
Waga:
0.51 kg
Wymiary:
23.4 x 15.6 x 1.9
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01
Dodatkowe informacje:
Bibliografia

1. Fragestellungen und Probleme.- 2. Der Gang der Argumentation. Orientierendes Resümee und Resultate.- 3. Die Ausgangslage.- Erster Teil Die Entwicklung: Tönnies’ Gedankenbewegung zur Soziologie.- I. Einleitende Betrachtungen.- 1. Entwicklungsrhythmen von Leben und Werk.- 2. Tönnies als Repräsentant für den Entstehungsprozeß der Soziologie.- 3. Lebensgeschichtliche und politische Rahmenbedingungen.- 4. Zur Chronologie der Entstehung von »Gemeinschaft und Gesellschaft«.- II. Entstehungsprozeß von »Gemeinschaft und Gesellschaft«.- 1. Erster Impuls: Die Hobbes’-Studien.- 2. Zweiter Impuls: Objektivierung von Ethik, Recht und Moral zum Gegenstand der Wissenschaft.- 3. Rezeption der zeitgenössischen Literatur als Voraussetzung der »Habilitationsschrift«.- 4. Das Problem von Begriff und Geschichte.- 5. Willenstheorie als Gedankenzentrum.- 6. Zwei Schlüsselsituationen in der Entstehung von »Gemeinschaft und Gesellschaft«.- 6.1 Die Kritik an Ihering.- 6.2 Die »Habilitationsschrift« mit ihrer Tendenz zu einer historischen Anthropologie.- 7. Abschluß und gültige Gestalt des Jugendwerkes.- III. Philosophische Voraussetzungen und Ziele.- 1. »Wissenschaftliche Philosophie« unter Rückgriff auf das 17. Jahrhundert.- 2. Schopenhauers Einfluß.- 2.1 Pessimismus nach 1848.- 2.2 Empirische Umdeutung des Willensbegriffs.- Zweiter Teil Der systematische Zusammenhang von Tönnies’ philosophischen Positionen: theoretische und praktische Konsequenzen.- I. Die Historismus-Rationalismus-Problematik bei Tönnies.- 1. Tönnies’ Programm einer Synthese.- 2. Aufklärungsrezeption.- 3. Tönnies’ Szientismus, orientiert an Hobbes.- 4. Die inneren Widersprüche in Tönnies’ positivistischem Programm.- 5. Schicksal des Aufklärungsdenkens im Deutschland des späten 19. Jahrhunderts unter dem Aspekt von Tönnies’ geistesgeschichtlicher Stellung.- II. Die Kontroverse mit Rickert. Programmatische Gegensätze und verschwiegene Gemeinsamkeiten.- 1. Die Problemlage.- 2. Tönnies und Max Weber in ihrem unterschiedlichen Verhältnis zu Rickert.- 3. »Transzendental«-Philosophie der Kultur und soziologischer Positivismus bei Tönnies: Ein modellhafter Vorgriff auf die späteren »Vermittlungen« zwischen deutscher und amerikanischer Soziologie.- 4. Die Standpunkte in der Kontroverse: Gegensätzliche philosophische Zielsetzungen.- 4.1 Rickerts logische Theorie des Wissenschaftsdualismus.- 4.1.1 Die transzendentallogische Perspektive.- 4.1.2 Rickerts Zurückweisung der kritischen Einwände gegen seine Prinzipien der individualisierenden historischen Begriffsbildung.- 4.2 Tönnies’ Kritik.- 4.3 Fazit der Auseinandersetzung.- 5. Analogien und Korrespondenzen zwischen Tönnies und Rickert: Unbeabsichtigte Gemeinsamkeiten.- 5.1 Analoges Verhältnis zwischen den soziologischen Grundbegriffen »Gemeinschaft« und »Gesellschaft« und Rickerts Dualismus von individualisierender kulturwissenschaftlicher und generalisierender naturwissenschaftlicher Begriffsbildung.- 5.2 Entsprechungen zwischen Rickerts Kulturwerten und Tönnies’ »sozialen Wesenheiten«.- 6. Gründe für die Aufrechterhaltung des Selbstwiderspruchs von Tönnies.- 6.1 Wissenschaftspolitische Gesichtspunkte, die in der Zeitsituation lagen.- 6.2 Szientismus als wissenschaftiche Legitimation der Sozialethik. Berührungen mit der neukantischen Sozialethik.- 6.3 Tönnies’ sozialethische Grundsätze im Vergleich mit Max Weber.- 6.4. Wissenschaft als Voraussetzung für die sozialkritische Freisetzung der im Wesenwillen inkorporierten Vernunft. Das »gemeinschaftliche Naturrecht« als kritische Instanz.- III. Der Widerspruch zwischen Wissenschaftstheorie und wissenschaftlicher Praxis in Tönnies’ soziologischer Geschichtsbetrachtung.- 1. Wissenschaftstheoretische Grundbestimmungen.- 2. Tönnies’ Studien zu Grundstrukturen der europäischen Geschichte vom Mittelalter zur Neuzeit.- 2.1 Prozeß der Individualisierung.- 2.2 Das Paradigma der Generationenfolge und der Entgegensetzung von männlichem und weiblichem Prinzip.- 3. Kritik der Gegenwart: Zwischen geschichtsphilosophischem Pessimismus und sozialethischem Reformismus.- 4. Geschichtsphilosophische Prognosen: Menschheitsreligion.- 5. Wissenschaftsgeschichte.- 6. Das Verhältnis von Wissenschaftstheorie und Forschungspraxis in Tönnies’ »angewandter Soziologie«.- IV. Tönnies’ Kritik des Sozialdarwinismus in der Auseinandersetzung mit der Krupp-Preisfrage von 1900.- 1. Theorie als Hintergrund des praktischen Engagements bei Tönnies.- 2. Die Zeitsituation.- 3. Die Preisfrage und die Argumentation des Preisträgers Schallmayer. Konfrontation mit Tönnies’ intellektueller Grundhaltung.- 4. Tönnies’ positive Beziehungen zur Preisfrage. Sein Interesse an eugenischen Fragen.- 5. Das Zusammenwirken der theoretischen Komponenten in der Abwehr sozialdarwinistisch zugespitzter Gedankengänge.- 5.1 Begriffslogische und kulturtheoretische Argumente zur Undefinierbarkeit des eugenischen Ziels. Intelligenz versus »generative Gesundheit«.- 5.2 Kritik des Organizismus: Kulturen sind keine Organismen. Gegen die sozialdarwinistische Deutung von Kulturen.- 5.3 Degeneration contra Fortschritt durch Evolution. Kritik der Evolutionsannahmen des Sozialdarwinismus bei grundsätzlichen Sympathien für den Evolutionismus.- 5.4 Kritik der Evolutionstheorien des Rechts. Zweckrationalität im Interessenkampf und beim Anpassungsverhalten ist nicht der einzige Kausalfaktor.- 6. Tönnies und Schallmayer: Kritische Destruktion und bedingte Zustimmung bei kategorialer philosophisch-moralischer Differenz.- 7. Bezüge zur politischen Rolle des Sozialdarwinismus.- 8. Tönnies’ Demonstration für die Sache der Wertfreiheit bei Gründung der Sektion für Sozialbiologie der DGS.- 9. Fazit: Tönnies’ Gegenposition in ihren weiteren politischen Bezügen.- V. Tönnies’ publizistische und wissenschaftliche Teilnahme am Streik der Hafenarbeiter in Hamburg 1896/97.- 1. Theorie und Praxis in Tönnies’ Position: ein resümierender Überblick.- 2. Der biographische Hintergrund: Die Übersiedlung nach Hamburg.- 3. Tönnies’ Verhältnis zur Großstadt.- 4. Tönnies’ literarische Produktion in den Hamburger Jahren. Theoretische und politische Bezüge seiner Kultur- und Wissenschaftskritik.- 5. Politische Zusammenhänge.- 5.1 Tönnies’ politische Orientierung und Kritik in den neunziger Jahren als Voraussetzung für sein Engagement im Hamburger Streik.- 5.2 Tönnies und Max Weber: Praktisch-politische Bündnisse bei wesentlichen theoretischen Differenzen.- 5.3 Tönnies’ politische Haltung im Briefwechsel mit Harald Höffding und mit Friedrich Paulsen.- 6. Tönnies’ Engagement im Hamburger Hafenarbeiterstreik von 1896/97.- 6.1 Biographische Voraussetzungen und Folgen.- 6.2 Darstellungsart und -ziel von Tönnies’ Aufsätzen zum Streik.- 7. Der Verlauf des Streiks.- 8. Spuren des »Gemeinschafts-Gesellschafts«-Theorems in Tönnies’ Einzelanalysen.- 8.1 Aufschlüsse zur Rolle der Macht in Tönnies’ theoretischem Denken.- 8.2 Tönnies’ politische Gesichtspunkte bei der Betrachtung des Streiks.- 8.3 Sozialpolitische Aktivität als Konsequenz der theoretischen Grundlagen.- Dritter Teil Die theoretische Essenz und beherrschende Grundtendenz von Tönnies’ Gedankenbewegung: Seine Theorie der Rationalität.- I. Besondere philosophische Akzente von Tönnies’ soziologischem Denken.- 1. Berührungspunkte der Willenstheorie mit Fragen der philosophischen Anthropologie und einer Theorie der Rationalität (Darin ein Exkurs: Tönnies’ Voluntarismus und die Handlungstheorie — S. 257–258).- 2. Tönnies’ Nähe zu Dilthey als wissenschaftsgeschichtliches Symptom.- II. Tönnies’ Willenstheorie unter anthropologischen und erkenntnistheoretischen Gesichtspunkten.- 1. Ihre beiden Wurzeln in Rechtstheorie und philosophischer Anthropologie.- 2. »Realismus« und Wissenschaftlichkeit durch Psychologie: Berührung mit dem Rechtsrealismus und »Prozessualisierung« der sozialen Wirklichkeit.- 3. Tönnies’ Zugang zum Bereich der Symbole und Zeichen auf konventionalistischem und auf psychologisch-anthropologischem Wege.- 4. Evolutionstheorie als Basis des kulturanthropologischen Denkens von Tönnies. Das Degenerationsproblem. Grenzen zwischen Geist und Natur.- 5. Nähe zur späteren Wissenssoziologie. Auf dem Wege zu einer materialen Erkenntnistheorie.- 6. Tönnies und Schopenhauer.- III. Das Charakteristische an Tönnies’ Betrachtung des Rationalisierungsprozesses: Die Dichotomie der Rationalität.- 1. Tönnies’ Problem: Auf welche Art ist die Ratio außerhalb des zweckrationalen Bereiches tätig?.- 2. Der »Wesenwille« als kritische Instanz gegenüber dem »Kürwillen«.- 3. Der Aufklärungsprozeß als »Verneinung« im auflösenden und im befreienden Sinne. Glücklose Moderne.- 4. Tönnies’ und Spengler: partielle Analogie und kategoriale Differenz. Ein geistesgeschichtlicher Test.- 5. Tönnies und Plessner: Ist gesellschaftliche Distanz auch ein Seelenbedürfnis? Soziologische Aufklärung im späten 19. und im frühen 20. Jahrhundert: Gemeinsamkeiten und Differenzen.- IV. Historischer Gehalt der formalen Begriffe. Ihr kritisches Potential.- V. Tönnies’ Tendenzen zu einer Historischen Anthropologie.- 1. Tönnies’ psychologisch-anthropologischer Blick auf die Geschichte.- 2. Gesichtspunkte für eine Historische Anthropologie.- 2.1 Analyse des gesellschaftlichen Abstraktionsprozesses.- 2.2 Der Mensch der »Gesellschaft« und der Mensch der »Gemeinschaft«.- 3. Tönnies’ Distanz zur Zivilisationskritik des Neukonservativismus der Weimarer Zeit.- Schlußbetrachtung.



Udostępnij

Facebook - konto krainaksiazek.pl



Opinie o Krainaksiazek.pl na Opineo.pl

Partner Mybenefit

Krainaksiazek.pl w programie rzetelna firma Krainaksiaze.pl - płatności przez paypal

Czytaj nas na:

Facebook - krainaksiazek.pl
  • książki na zamówienie
  • granty
  • książka na prezent
  • kontakt
  • pomoc
  • opinie
  • regulamin
  • polityka prywatności

Zobacz:

  • Księgarnia czeska

  • Wydawnictwo Książkowe Klimaty

1997-2026 DolnySlask.com Agencja Internetowa

© 1997-2022 krainaksiazek.pl
     
KONTAKT | REGULAMIN | POLITYKA PRYWATNOŚCI | USTAWIENIA PRYWATNOŚCI
Zobacz: Księgarnia Czeska | Wydawnictwo Książkowe Klimaty | Mapa strony | Lista autorów
KrainaKsiazek.PL - Księgarnia Internetowa
Polityka prywatnosci - link
Krainaksiazek.pl - płatnośc Przelewy24
Przechowalnia Przechowalnia