ISBN-13: 9783656916000 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 28 str.
ISBN-13: 9783656916000 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 28 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Das deutsche Gesundheitssystem gilt international als vorbildlich und einzigartig. In den zuruckliegenden Jahren hat sich das Gesundheitswesen als eine der wichtigsten Branchen des deutschen Wirtschaftsstandorts etabliert. Dabei spielt die Gesundheitswirtschaft fur die Entwicklung unserer deutschen Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle: uberdurchschnittliche Wachstumsraten als Wachstums- und Beschaftigungstreiber gegenuber der Gesamtwirtschaft - rund zweieinhalb Arbeitsplatze in anderen Wirtschaftsbereichen werden durch einen Arbeitsplatz im Gesundheitssektor erzeugt. In Deutschland sind 5,2 Millionen Menschen und damit etwa jeder achte Beschaftigte im Gesundheitswesen tatig. Auf die Gesamtwirtschaft bezogen wuchs die Zahl der Arbeitsplatze im Gesundheitswesen somit dreimal so stark. Betrachtet man diese Fakten, konnte man denken, dass das Gesundheitswesen ein 'immer bluhendes' Wirtschaftswunder sei, doch viele Arbeitsplatze bleiben unbesetzt und der Fachkraftemangel im Gesundheitswesen ist permanent spurbar. Aufgrund meiner Berufstatigkeit im Gesundheitswesen im Fachbereich der Radiologie als MTRA ist die Auseinandersetzungen mit dem Thema Fachkraftemangel regelmaiger Bestandteil meiner Arbeit geworden. Sowohl in der beruflichen Tatigkeit in leitender Position u.a. zustandig fur die Personalakquisition, als auch in der Arbeit des Berufsverbandes Vereinigung der Medizinisch-Technischen Berufe in der Deutschen Rontgengesellschaft (VMTB), ist der Fachkraftemangel in der Berufsgruppe der MTRA eine erstzunehmende Gefahr geworden und fordert Handlungsinitiative. Diese Arbeit versteht sich als Versuch, die Ursachen des Fachkraftemangels bei den MTRA aufzuzeigen. Im Folgenden wird die Frage: "Welche berufspolitischen Strategien sind wirksam um dem Fachkraftemangel der MTRA entgegenzuwirken?" bearbeitet. Dabei wer