ISBN-13: 9783656510918 / Niemiecki / Miękka / 2013 / 36 str.
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Verkehrsokonomie, Note: 1,3, Technische Universitat Dresden (Institut fur Wirtschaft und Verkehr), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Einfuhrung des Elektroantriebs fand schon im 19. Jahrhundert statt - in Konkurrenz zum Verbrennungsmotor. Es wurde bereits 1899 mit einem Elektroauto ein Geschwindigkeitsrekord mit uber 100 km/h aufgestellt. Im Jahre 1912 erzielte ein Werk in den USA eine Jahresproduktion von 10.000 elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Jedoch sprachen die im Vergleich zur Batterie vielfach hohere Energiedichte des Rohols und die Einfuhrung eines Elektrostarters zum Verbrennungsmotor gegen das Elektrofahrzeug. Dem Thema Elektromobilitat wurde seitdem fur fast ein ganzes Jahrhundert im Massenmarkt fur Autos sehr wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Die Bundesregierung Deutschlands hat im August 2009 mit der Vorstellung des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilitat (NEE) und der darauf basierenden spateren Grundung der Nationalen Plattform Elektromobilitat (NPE, Mai 2010) beschlossen, die Entwicklung der Elektroautos zu fordern. Konkret hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, u.a. bis zum Jahr 2020 gemeinsam mit der Industrie insgesamt eine Million Elektrofahrzeuge auf deutsche Strassen zu bringen. Dieser Entscheidung lagen hauptsachlich zwei Argumente zugrunde: Zum einen hat die Bundesregierung - langfristig gesehen - die Absicht, unabhangiger vom teuren Rohol aus dem Ausland zu werden. Zum anderen soll auf diese Weise durch CO2 Reduktion ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden, unter der Bedingung, dass der Strombedarf fur die Elektroautos aus regenerativen Quellen gedeckt wird. Das Ziel dieser Forschungsarbeit ist es, die Vor- und Nachteile der Elektromobilitat darzulegen, die Ziele und Massnahmen der Bundesregierung und der Industrie vorzustellen, deren Fortschritt kritisch zu bewerten und diesbezuglich einen entsprechenden Ausblick auf das Jahr 2020 zu geben. Mit einem Fazit wird die Arbeit"