ISBN-13: 9783409312578 / Niemiecki / Miękka / 1976 / 399 str.
ISBN-13: 9783409312578 / Niemiecki / Miękka / 1976 / 399 str.
Erster Teil Wissenschaftstheorie und Organisationstheorie — ein wissenschaftstheoretischer Bezugsrahmen.- Erstes Kapitel Das Aussagensystem der Wissenschaftstheorie.- A. Wissenschaftliche Zielsetzung.- B. Sprache und Begriffsbildung.- C. Satzsysteme und deren Verwendung.- D. Prüfung der Theorien.- Zweites Kapitel Anforderungen an eine betriebswirtschaftliche Organisationstheorie.- A. Wissenschaftliche Zielsetzung.- B. Forschungsaktivitäten und Forschungsprozeß.- I. Explorative Studien.- 1. Sprache und Begriffsbildung.- 2. Bildung von Taxonomien.- II. Theorieformulierung.- III. Prüfung der Theorien.- C. Forschungsmethoden.- Zweiter Teil Begriff der Organisation.- Erstes Kapitel Die Unternehmung als organisationsloses Gebilde.- Zweites Kapitel Die Unternehmung hat eine Organisation.- Drittes Kapitel Die Unternehmung ist eine Organisation.- Dritter Teil Ansätze organisationswissenschaftlicher Forschung.- Erstes Kapitel Klassische Organisationstheorien.- A. Methodik.- I. Administrativer Ansatz von Taylor und Fayol.- II. Weiterentwicklungen der administrativen Organisationskonzeption.- III. Organisationsprinzipien.- IV. Bürokratiemodell.- B. Kritik.- I. Methodische Prämissen.- II. Pragmatische Prämissen.- III. Aussagengehalt und Erweiterungen.- Zweites Kapitel Neoklassische Organisationstheorien.- A. Manipulativ personale Ansätze.- I. Methodik.- 1. Informale Organisation.- 2. Zufriedenheit und Produktivität.- 3. Soziometrische Analyse.- 4. Autoritätsstrukturen: Konfliktursachen und Lösungsansätze.- II. Kritik.- 1. Formale und informale Organisation.- 2. Rollenanalyse und Rollenkonzeption.- 3. Normative Akzentuierung.- B. Macht-Ausgleichs-Ansätze.- I. Methodik.- 1. Forderung nach Autonomie.- 2. Forderung nach Partizipation.- 3. Macht-Ausgleichs-Techniken.- 4. Theorien des geplanten organisationalen Wandels.- II. Kritik.- 1. Ideologische Prämissen.- 2. Theoretische Prämissen.- 3. Pragmatische Prämissen.- Drittes Kapitel Entscheidungsbezogene Organisationstheorien.- A. Mathematisch-statistische Entscheidungstheorie.- I. Methodik.- 1. Verteilungssystem.- 11. Stellenbildung.- 111. Bedingungen und Schwierigkeiten.- 112. Modell-analytische Lösungsansätze.- 12. Stellenbesetzung.- 13. Stellenbildung und Stellenbesetzung.- 14. Voraussetzungen der Stellenbildung und Stellenbesetzung.- 2. Kommunikationssystem.- 21. Problematik der Kommunikationsgestaltung.- 22. Graphentheoretische Darstellung von Kommunikationssystemen.- 23. Darstellung von Kommunikationssystemen mit Hilfe von Marizen.- 24. Ableitung von Strukturparametern.- 25. Bedeutung der Strukturparameter.- 26. Lineare Optimierung von Kommunikationssystemen.- 27. Dynamische Optimierung von Kommunikationssystemen.- 28. Teamtheorie.- 281. Teambedingungen.- 282. Informationsbeschaffung, Kommunikation und Entscheidimg.- 283. Optimale Entscheidungs- und Informationssysteme.- 284. Ein Beispiel: Zentrale oder dezentrale Entscheidungsund Informationssysteme.- 285. Abhängigkeiten der Informations- und Entscheidungsregeln.- 286. Anwendungsfälle.- 287. Teamtheorie und Spieltheorie.- 288. Problematik der Teamtheorie.- 289. Bedeutung der Teamtheorie.- 3. Koordination.- 31. Koordination über die Ziele.- 32. Koordination über das Entscheidungsfeld.- II. Kritik.- 1. Offene und geschlossene Modelle.- 2. Prämissen geschlossener Modelle.- 21. Rationalitätsannahmen.- 22. Präferenzannahmen bei unipersonalen Entscheidungen.- 23. Präferenzannahmen bei multipersonalen Entscheidungen.- B. Verhaltenswissenschaftliche Entscheidungstheorien.- I. Methodik.- 1. Entscheidungsprozesse im Verteilungs- und Leitungssystem.- 11. Individueller Entscheidungsprozeß.- 111. Subjektivierung der Entscheidungssituation als Reduktionsstrategie.- 112. Anspruchsniveau und Anspruchsniveauanpassung als Reduktionsstrategie.- 113. Prozeßbetrachtung.- Theorie der kognitiven Dissonanz: Begriff und Wesen.- Theorie der kognitiven Dissonanz vor dem Entschlußakt: Alternativensuche und Alternativenbeurteilung.- Theorie der kognitiven Dissonanz nach dem Entschlußakt: Kontrollverhalten.- 12. Kollektiver Entscheidungsprozeß.- 121. Quasi-Lösung der Zielkonflikte.- 122. Ungewißheitsabsorption.- 123. Problemorientiertes Suchverhalten.- 124. Lernprozesse.- 2. Experimentelle Untersuchungen über Kommunikationssysteme.- 21. Problemstellungen.- 22. Struktur und Leistung.- 221. Zentralität und Leistung.- 222. Zentralität und Komplexität der Aufgabe.- 223. Zentralität und Informationsverzerrung.- 224. Zentralität und Kommunikationsstörungen.- 23. Struktur, Organisationsform und Leistung.- 24. Methodische und materielle Bedeutung der Gruppenexperimente.- 3. Verhaltenswissenschaftliche Implikationen auf die Koordination.- 31. Koordination durch Planung.- 311. Theorie des Anspruchsniveaus und Zielvorgabe.- 312. Partizipative Zielformulierung.- 32. Koordination durch Rückkoppelungsinformationen.- II. Kritik.- Viertes Kapitel Systembezogene Organisationstheorien.- A. Systemtheoretisch-paradigmatische Aussagen.- I. Terminologische und deskriptive Aussagen.- 1. Charakterisierung des Unternehmungssystems.- 2. Reduktionsstrategien der Unternehmungskomplexität.- 3. Organisation als Gestaltungsaufgabe des Unternehmungssystems.- 31. Strukturelle und funktionale Subsysteme.- 32. Merkmale des Organisationsproblems.- II. Explanatorische Aussagen.- III. Praxeologische Aussagen: Grundkonzeptionen kybernetischer Organisationsgestaltung.- 1. Das Varietätsgesetz als formale Gestaltungsgrundlage.- 2. Kybernetische Gestaltungssysteme.- 3. Hierarchie als strukturelles Prinzip.- B. Gestaltungstheoretisch-pragmatische Aussagen.- I. Systembildung.- 1. Verfahrenstechnik und formale Merkmale der Systembildung.- 2. Bestimmungsfaktoren und Dimensionen struktureller Systembildung.- 21. Klassifizierungen.- 22. Einflüsse von Bestimmungsfaktoren auf die Struktur.- 221. Größe und Struktur.- 222. Technologie und Struktur.- 223. Umwelt und Struktur.- II. Systembeziehungen.- 1. Führungsbeziehungen.- 11. Situative Führung.- 12. Geplante Führung.- 13. Informationsorientierte Führung.- 2. Formale Strukturbeziehungen.- 21. Eindimensionale Stab-Linien-Beziehungen mit Erweiterungen.- 22. Zweidimensionale Matrix-Beziehungen.- 23. Dreidimensionale, multilaterale Beziehungen.- III. Systemwandel.- Autorenregister.
Friedrich Hoffmann war nach dem Studium in Breslau, Tübingen und München Studienrat am Gymnasium.
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