ISBN-13: 9783838695143 / Niemiecki / Miękka / 2006 / 120 str.
ISBN-13: 9783838695143 / Niemiecki / Miękka / 2006 / 120 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Regensburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Problemstellung: Klassische Markenkommunikation funktioniert nicht mehr In den letzten Jahren explodierte die Zahl der angebotenen Produkte und Marken. Allein in Deutschland buhlten 2004 66.000 neu angemeldete Marken um die Aufmerksamkeit des Konsumenten. Gleichzeitig liegt die Floprate von Produktneueinfuhrungen bei 95%. Bei den kommunikativen Massnahmen zeigt sich ein ahnliches Bild: rund 18,2 Milliarden (Mrd.) Euro brutto gaben Handel und Hersteller in Deutschland 2004 fur Werbung in den klassischen Medien aus, was einen Anstieg von 5,8% - verglichen mit 2003 - bedeutet. Bei diesem immensen Wachstum der kommunikativen Ausgaben konnte man meinen, dass bessere Wirkungen hinsichtlich des Markenaufbaus und der Markenstarkung erzielt werden. Die Rechnung wird allerdings ohne die Konsumenten gemacht: Genau das Gegenteil ist der Fall Die Kommunikationseffizienz ist stark rucklaufig, da die Konsumenten gar nicht mehr in der Lage sind, alle diese Informationen zu Marken aufzunehmen. Die Zahlen sind dramatisch: 98% der dargebotenen Informationen landen ungenutzt auf dem Mull Diese Informationsuberlastung, der sogenannte (sog.) Information Overload hat zu einer Positionierungsenge in der Psyche der Verbraucher gefuhrt, die es den Unternehmen erschwert, ein klares Vorstellungsbild ihrer Produkte und Dienstleistungen bei ihren Zielgruppen zu verankern. Um dennoch zum Konsumenten durchzudringen, erfolgt vielfach eine uberproportionale Steigerung der Kommunikationsaufwendungen. Viele Branchen beziehungsweise (bzw.) Unternehmen sind in den letzten Jahren dieser Spirale gefolgt und haben sie damit noch verstarkt. Als Konsequenz des Kommunikationswettbewerbs offnet sich die Schere zwischen Aufwendungen und Wirkungen fur klassische Kommunikation imm