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Mit Blick auf Verbraucherschutz, Stabilitat, Risikoallokation und Innovation analysiert der Autor ein zentrales Problem der grundsatzlichen Ordnung des finanziellen Sektors."
Ökonomische Funktionen von Institutionen in einer unternehmerischen Bank- und Versicherungswirtschaft - Individuelle und gesamtgesellschaftliche Rahmenbedingungen einer Einlagenversicherung und deren Veränderung - Regulierungssysteme und Regulierungsintensitäten - Kombination von Einlagenversicherungsschutz mit anderen sekundären Institutionen
Dr. Stefan Hanekopf ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Versicherungswissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen.
Finanzdienstleistungen werden für die Bewältigung der ökonomischen und reinen Risiken angesichts des technologischen Fortschritts, der Akkumulation von Human- und Sachkapital, dem Wachstum von Einkommen und Vermögen und der Entwicklung der Rechtsordnung immer bedeutender. Stefan Hanekopf führt den funktionalen Ansatz des Nobelpreisträgers Robert C. Merton für eine unternehmerische Bank- und Versicherungswirtschaft weiter. Mit Blick auf Verbraucherschutz, Stabilität, Risikoallokation und Innovation analysiert er ein zentrales Problem der grundsätzlichen Ordnung des finanziellen Sektors.