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Einführung in Das Prüfungs- Und Revisionswesen: Lehrbuch Für Studium Und Praxis » książka

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Einführung in Das Prüfungs- Und Revisionswesen: Lehrbuch Für Studium Und Praxis

ISBN-13: 9783409352345 / Niemiecki / Miękka / 1993 / 336 str.

Wolfgang Korndorfer; Leonhard Peez
Einführung in Das Prüfungs- Und Revisionswesen: Lehrbuch Für Studium Und Praxis Korndörfer, Wolfgang 9783409352345 Gabler Verlag - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Einführung in Das Prüfungs- Und Revisionswesen: Lehrbuch Für Studium Und Praxis

ISBN-13: 9783409352345 / Niemiecki / Miękka / 1993 / 336 str.

Wolfgang Korndorfer; Leonhard Peez
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In der einschlagigen Literatur gibt es eine Fulle von Monographien und Aufsatzen zu einzelnen Fragen und Problemen des Prufungswesens einerseits und des Internen Revi sionswesens andererseits. Im Mittelpunkt des Prufungs wesens - oft aucp als "Wirtschaftliches Prufungs-, Bera tungs- und Treuhandwesen" bezeichnet - steht i der Regel die Tatigkeit einer spezi fischen Berufsgruppe - der Berufsgruppe der Wirtschaftsprufer - angefangen von der ei gentlichen Buch- und Bilanzprufung uber betriebswirtschaftliche Sonderprufungen bis hin zu Beratungs- und Treuhandaufgaben. Die "Lehre vom Prufungs-, Beratungs-und Treuhandwesen" hat an deutschen Universitaten eine grosse Tradititon. Im Mittelpunkt des Revisionswesens stand lange Zeit die traditionelle formelle und ma terielle Ordnungsmassigkeitsprufung im Finanz- und Rechnungswesen. In den letzten Jahren hat sich der Schwerpunkt allerdings verlagert: Die Interne Revision wurde immer mehr zu einem Instrument der Unternehmensfuhrung, das als zentrales Uberwachungs und Steuerungsorgan auf eine kritische Beurteilung von Arbeitsablaufen, Verfahren und Techniken in samtlichen Bereichen des Unternehmens abzielt. Im Gegensatz zum Prufungswesen hat das Revisionswesen als Lehrfach an deutschen Universitaten bisher kaum Bedeutung erlangt; die Lehre vom Revisionswesen wird dort l zum grossen Teil auch heute noch weitgehend vernachlassigt . Einen einleuchtenden Grund fur diese Vernachlassigung gibt es unserer Meinung nach allerdings nicht. Sieht man einmal von der offensichtlichen historischen Prioritat der Internen Revision ab, so zwingt vor allem auch die gegenwartige Bedeutung der Revision in der Wirtschafts praxis zu einer umfassenden Behandlung revisionstechnischer Fragen auch an Hoch schul

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Business & Economics > Economics - General
Business & Economics > Management Science
Wydawca:
Gabler Verlag
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783409352345
Rok wydania:
1993
Wydanie:
3., Uberarb. Au
Ilość stron:
336
Waga:
0.54 kg
Wymiary:
24.4 x 17.0 x 1.8
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01

A. Die Überwachung und Beratung der Unternehmung — Begriffliche Klarstellung und Abgrenzung.- Einführung.- I. Revision, Kontrolle und Prüfung als Elemente eines betrieblichen Überwachungssystems.- 1. Aufgaben, Phasen und Elemente betrieblicher Überwachung.- a) Die Überwachung als eine von der Unternehmensspitze delegierte Führungsfunktion und ihre zentralen Aufgaben.- b) Der Überwachungsprozeß und seine Phasen.- c) Die Elemente betrieblicher Überwachung: Revision, Kontrolle und Prüfung.- 2. Revision und Kontrolle als betriebsinterne Überwachungselemente.- a) Begriff und Inhalt der Revision.- b) Begriff und Inhalt der Kontrolle und ihre Abgrenzung zum Controlling.- ba) Die betriebliche Kontrolle: Begriff, Inhalt, Formen.- bb) Die Abgrenzung von Revision und Kontrolle auf Grund typischer Merkmale.- bc) Das Controlling als Führungsinstrument im Unternehmen.- (1) Historische Entwicklung des Controlling-Konzeptes und seine traditionellen Aufgaben.- (2) Die Controlling-Funktion in deutschen Unternehmen und ihre klassischen und modernen Formen.- 3. Die Prüfung als unternehmensexternes Überwachungselement und ihre Abgrenzung zur Revision.- II. Die Beratung als Instrument der Unternehmensführung.- 1. Die Bedeutung der Beratung für die Unternehmensführung und ihre Beziehung zum betrieblichen Überwachungssystem.- 2. Begriffliche Klärung der Beratung und ihre Abgrenzung zur Betreuung und Begutachtung.- 3. Aufgaben und Formen betriebswirtschaftlicher Beratung.- 4. Möglichkeiten und Probleme betriebswirtschaftlicher Beratung aus der Sicht der Unternehmensführung.- B. Prüfungswesen: Prüfer, Prüfungsorgane, Prüfungshandlungen im weiteren Sinne.- Einführung.- I. Der Beruf des Wirtschaftsprüfers.- 1. Historische Entwicklung und Rechtsgrundlagen des Berufsstandes.- 2. Berufszugang: Qualifikation, Prüfung und Bestellung.- 3. Berufsgrundsätze, Berufsgerichtsbarkeit, Berufsorganisation.- a) Grundsätze der Berufsausübung.- b) Berufsgerichtsbarkeit.- c) Berufsorganisationen.- 4. Die Berufsaufgaben des Wirtschaftsprüfers.- II. Der Beruf des vereidigten Buchprüfers.- III. Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.- IV. Sonstige Prüfungsorgane.- 1. Die genossenschaftlichen Prüfungsverbände.- 2. Die Sparkassen- und Giroverbände und ihre Prüfungsorgane.- V. Prüfungshandlungen im weiteren Sinne, dargestellt am Beispiel der Jahresabschlußprüfung von Kapitalgesellschaften.- 1. Prüfungsziel und Prüfungshandlungen.- 2. Dispositive Prüfungshandlungen.- a) Der Prüfungsplan: Wesen und Aufgaben.- b) Prüfungshandlungen bei der Aufstellung des Prüfungsplans (Bereitstellungsplanung).- ba) Vorbereitende Handlungen im Rahmen der Bereitstellungsplanung.- bb) Dispositive Handlungen bei der Auswahl der Prüfungsobjekte.- (1) Die Bildung von Prüffeldern und Prüffeldergruppen.- (2) Die Bildung „außerbücherlicher“ Prüffelder.- bc) Die Planung von Art und Umfang der Prüfungshandlungen im engeren Sinne.- bd) Personelle Aspekte der Prüfungsplanung.- be) Zeitliche Aspekte der Prüfungsplanung.- c) Die Planung des Prüfungsablaufs.- d) Der mehrjährige Prüfungsplan.- 3. Exekutive Prüfungshandlungen.- a) Der Prüfungsprozeß bei einfachen Prüfungen.- b) Der Prüfungsprozeß bei komplexen Prüfungen.- 4. Administrative Prüfungshandlungen zur Weitergabe des Prüfungsergebnisses.- a) Die Mitteilung des Prüfungsergebnisses als Schlußphase des Prüfungsprozesses.- b) Der Bestätigungsvermerk und der Prüfungsbericht als zentrale Elemente zur Weitergabe des Prüfungsergebnisses.- ba) Der Bestätigungsvermerk zum Jahresabschluß von Kapitalgesellschaften: Wesen und Aussagewert.- (1) Wesen und Aussagewert des uneingeschränkten Bestätigungsvermerks.- (2) Ergänzungen zum Bestätigungsvermerk: Inhalt und Aussagewert.- (3) Einschränkung oder Versagung des Bestätigungsvermerks: Voraussetzungen und Aussagewert.- bb) Der Bericht über die Jahresabschlußprüfung von Kapitalgesellschaften (Prüfungsbericht): Wesen und Aussagewert.- (1) Aufgabe, Grundsätze und Gliederung des Prüfungsberichts.- (2) Der Inhalt des Prüfungsberichts.- bc) Vergleichende Betrachtung des Bestätigungsvermerks und des Prüfungsberichts im Rahmen administrativer Prüfungshandlungen.- C. Internes Revisionswesen: Revisionsorgan, Revisionsaufgaben, Revisionsmethodik.- Einführung.- I. Ziele und Aufgaben der Internen Revision.- 1. Revisionsansatz und Gründe für die Aufgabenerfüllung.- 2. Die Aufgabenentwicklung der Internen Revision.- 3. Einzelaufgaben der Internen Revision.- a) Die traditionellen Revisionsaufgaben mit üblichem Aufgabenprogramm.- b) Die Revision des Personalwesens.- c) Die Spannungsfelder: Spionageabwehr und Computer-Kriminalität.- d) Die Schulung des kaufmännischen Führungsnachwuchses durch Revisionstätigkeit.- e) Die Revisionsaufgaben im technischen Unternehmensbereich.- 4. Allgemeingültige Voraussetzungen für die Aufgabenerfüllung.- a) Die sachliche und personale Objektivität des Revisors wegen fehlender Weisungsbefugnis.- b) Die unabhängige Einordnung der Internen Revision in die Unternehmensorganisation.- c) Die der Internen Revision zu gewährende Autorität.- d) Das Anforderungsprofil des Internen Revisors.- II. Die Einordnung der Revisionsabteilung in die Aufbauorganisation der Unternehmung und des Konzerns.- 1. Die Unternehmensrevision und ihre organisatorische Einordnung im Unternehmen.- a) Subordination unter ein einziges Mitglied der Pluralinstanz.- b) Subordination unter die gesamte Pluralinstanz.- c) Subordination unter den Vorsitzenden der Geschäftsleitung.- d) Controller und Interne Revision.- e) Interne Revision als rechtlich selbständige Gesellschaft.- 2. Die Konzernrevision und ihre organisatorische Eingliederung im Konzern.- a) Konzernrevision als Betriebseinheit am Sitz der Konzernspitze.- b) Konzernrevision mit dezentralisierten Revisionseinheiten.- III. Organisatorischer Aufbau und personelle Besetzung der Revisionsabteilung.- IV. Revisionsmethodik und Revisionshandlungen im weiteren Sinne.- 1. Dispositive Revisionshandlungen.- a) Das Aufstellen von Revisionsprogrammen und Revisionsplänen.- b) Das Zusammenstellen von Revisionsunterlagen und Arbeitsmitteln.- 2. Exekutive Revisionshandlungen.- 3. Administrative Revisionshandlungen.- a) Das Abfassen des Kurzberichts und die Durchführung der Schluß-besprechung.- b) Die Ausfertigung und Auswertung des Revisionsberichts.- ba) Berichtsgliederung und Berichtsinhalt.- bb) Berichtskritik und Auswertung der Revisionsergebnisse.- V. Das Revisionshandbuch.- D. Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen Abschlußprüfer und Revisor.- Einführung.- I. Grundsätzliche Überlegungen einer Zusammenarbeit in der Praxis.- II. Möglichkeiten einer Zusammenarbeit bei Prüfungs-, Begutachtungs- und Beratungsaufgaben.- 1. Die Zusammenarbeit bei Prüfungsaufgaben.- a) Die Zusammenarbeit bei der Abschlußprüfung.- aa) Möglichkeiten der Zusammenarbeit bei der Prüfungsvorbereitung und der Prüfungsplanung.- ab) Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Rahmen formeller Prüfungshandlungen.- ac) Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Rahmen materieller Prüfungshandlungen.- ad) Möglichkeiten der Zusammenarbeit bei der Prüfung des Konzernabschlusses.- b) Die Zusammenarbeit bei gesetzlich vorgeschriebenen bzw. gesetzlich vorgesehenen Sonderprüfungen.- c) Die Zusammenarbeit bei freiwilligen Prüfungen.- 2. Die Zusammenarbeit bei der Begutachtung.- 3. Die Zusammenarbeit bei der Beratung.- III. Die Berichterstattung des Abschlußprüfers über Einzelheiten der Zusammenarbeit mit der Revision.- E. Prüfungs-/Revisionshandlungen im engeren Sinne (Prüfungs- bzw. Revisionstechniken).- Einführung.- I. Die formelle und materielle Prüfung/Revision.- II. Die progressive und retrograde Prüfung/Revision.- III. Die lückenlose und die stichprobenweise Prüfung/Revision.- 1. Die lückenlose Prüfung/Revision.- 2. Die stichprobenweise Prüfung/Revision.- a) Zum Begriff der Prüfung in Stichproben.- b) Die wichtigsten Auswahlverfahren im Überblick.- ba) Die be wußte Stichprobenauswahl (Urteilsstichprobe).- bb) Die Zufallsauswahl (mathematisch-statistische Zufallsstichprobe).- (1) Grundsätzliche Überlegungen zur Zufallsauswahl.- (2) Methoden der Zufallsauswahl.- (3) Möglichkeiten und Probleme einer Verwendung von Zufallsstichproben in der Prüfungs- und Revisionspraxis.- (a) Mögliche Fragestellungen und Auswertungsmethoden bei der Zufallsauswahl.- (b) Das Schätzen von Fehleranteilen in der Grundgesamtheit mit Hilfe von Schätzstichproben dargestellt am homograden Fall.- (c) Das Ermitteln des notwendigen Stichprobenumfangs bei Anwendung von Schätzstichproben dargestellt am homograden Fall.- (d) Vor- und Nachteile einer Verwendung von Zufallsstichproben in der Prüfungs- und Revisionspraxis.- IV. Die direkte und indirekte Prüfung/Revision.- V. Prüfungs- und Revisionstechnik bei computergestützten Systemen.- 1. Buchführungsformen und Prüfungs-/Revisionstechniken.- 2. Die Weiterentwicklung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bei Elektronischer Datenverarbeitung.- a) Die Ordnungsmäßigkeit der Buchführungskonzeption.- aa) Die Buchführung muß verständlich sein.- ab) Die Buchführung muß vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet sein.- ac) Die Veränderungen müssen nachweisbar gehalten werden.- b) Die Ordnungsmäßigkeit der Aufzeichnungen.- ba) Bestandteile und Inhalt der Dokumentation.- bb) Beleg-, Grundbuch- und Kontenfunktion.- c) Die Ordnungsmäßigkeit der Aufbewahrung des Buchungsstoffes.- ca) Die Aufbewahrungsfristen.- cb) Die Aufbewahrungsformen.- cc) Die Unterlagensicherung mit Archivverwaltung.- 3. Die Prüfung/Revision computergestützter Systeme der Rechnungslegung.- a) Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit der Systemprüfung/-revision.- b) Inhalt und Techniken der Systemprüfung/-revision.- ba) Prüfung/Revision der Datenerfassung, der Datenumwandlung und der Dateneingabe.- bb) Prüfung/Revision des Operatings und der Programme.- bc) Prüfung/Revision der Datenausgabe.- bd) Prüfung/Revision der Dokumentation.- be) Prüfung/Revision des Kontrollsystems.- c) Die Prüfung/Revision mit dem Computer.- F. Prüfungs-/Revisionswesen und Bundesdatenschutzgesetz.- Einführung.- I. Die Grundsätze der Ordnungsmäßigkeit und der Gegenstand des personenbezogenen Datenschutzes.- II. Die Prüfung der personenbezogenen Datenverarbeitung.- 1. Die Prüfung personenbezogener Datenverarbeitung in Buchhaltungssystemen aus der Sicht der Wirtschaftsprüfer.- 2. Die Prüfung personenbezogener Datenverarbeitung in allen betrieblichen Funktionsbereichen aus der Sicht der Datenschutzprüfer.- III. Der Beziehungszusammenhang zwischen Revision und betrieblichem Datenschutzbeauftragten.- G. Anlagen.- I. Grundsätze ordnungsgemäßer Speicherbuchführung (GoS).- II. Grundsätze ordnungsgemäßer Mikroverfilmung (Mikrofilm-Grundsätze).



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