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Eigentum, Eigentumsrechte Und Institutioneller Wandel » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Eigentum, Eigentumsrechte Und Institutioneller Wandel

ISBN-13: 9783540186755 / Niemiecki / Miękka / 1987 / 371 str.

Ingo Babel
Eigentum, Eigentumsrechte Und Institutioneller Wandel Böbel, Ingo 9783540186755 Springer - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Eigentum, Eigentumsrechte Und Institutioneller Wandel

ISBN-13: 9783540186755 / Niemiecki / Miękka / 1987 / 371 str.

Ingo Babel
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Die Theorie der Eigentumsrechte kann als eine Synthese verschiedener Forschungsrichtungen innerhalb der modernen Wirtschaftstheorie angesehen werden. In ihr vereinigen sich eine Vielfalt von Konzepten, analytischen Verfahren und Anwendungsmoglichkeiten. Entsprechend dem hier verwendeten Ansatz wird Eigentum als ein Bundel umfassender Rechte an (quasi-handelbaren) Gutern verstanden. Das durch die Rechte gebildete Eigentumssystem (Eigentumsordnung) wird explizit in die okonomische Analyse einbezogen. Neben einer entwicklungsgeschichtlichen Wurdigung des Eigentums und seiner Bedeutung im Verlaufe der zivilisatorischen Gesellschaftsentwicklung wird anhand einer Ubersicht uber vorliegende empirische Untersuchungen der Frage nachgegangen, welche allokativen Effizienzwirkungen von unterschiedlichen Ausgestaltungsmechanismen von Eigentums- und Verfugungsrechten, d.h. von einem unterschiedlichen Grad der Verdunnung von Eigentumsrechten, tatsachlich ausgehen. Anhand von empirischen Untersuchungen des Autors werden Wirkungen unterschiedlicher Eigentumsrechtsstrukturen auf das Unternehmensverhalten fur den Bereich der Industrie der Bundesrepublik analysiert. Bei der Interpretation der Ergebnisse stehen sich zwei Positionen gegenuber: der auf dem methodologischen Individualismus aufbauende verhaltenstheoretische Ansatz zur Erklarung institutioneller Veranderungen (Neuer Institutionalismus) und der evolutionstheoretische Ansatz zur Erklarung gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen und Veranderungen (Institutioneller Wandel) aus eigentumstheoretischer Sicht."

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Business & Economics > Economics - General
Wydawca:
Springer
Seria wydawnicza:
Studies in Contemporary Economics
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783540186755
Rok wydania:
1987
Numer serii:
000120190
Ilość stron:
371
Waga:
0.60 kg
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01

I. Einführung und Gang der Untersuchung.- 1. Einführung.- 2. Gang der Untersuchung.- II. Eigentumsrechte und ökonomische Analyse des Rechts.- 1. Zur ökonomischen Analyse des Rechts.- 2. Das Zusammenspiel zwischen Wirtschafts- und Rechtswissenschaft im Rahmen der ökonomischen Analyse des Rechts.- 3. Kritik an der orthodoxen ökonomischen Theorie und ihre Wirkung.- 4. Versuche einer Definition des Begriffs “Property Rights”.- III. Eigentum und Eigentumsrechte: Eine entwicklungsgeschichtliche Betrachtung.- 1. Zum Problem des Eigentums und seiner Begründung.- 1.1. Einleitung.- 1.2. Zur Deutung des Begriffs des Eigentums.- 2. Ansätze zu einem Versuch der historischen Würdigung von Privateigentum.- 2.1. Das Eigentum und seine Würdigung in der Antike.- 2.2. Eigentum und Eigentumsrechte im Mittelalter.- 3. Hauptströmungen der politischen Philosophie des Eigentums.- 3.1. Einleitung.- 3.2. HOBBES’ Begründung des Eigentumsrechts.- 3.3. LOCKEs Begründung des Privateigentums: Das Eigentum als Institution des Naturrechts.- 3.4. Zur Entwicklung der naturrechtlichen Eigentumskonzeption nach LOCKE.- 3.5. Zur Eigentumskonzeption in Frankreich im. Jahrhundert 40.- 3.6. Zur Entwicklung des Eigentums und der Eigentumsrechte im Verfassungsrecht der Vereinigten Staaten.- 3.7. Anmerkungen zur Entwicklung der bürgerlichen Eigenturasgesellschaft in Deutschland.- 3.8. Zur Eigentumskonzeption von Karl MARX.- 3.9. Der Einfluß der MARX’sehen Eigentumslehre.- 3.10. Property Rights und neomarxistische Analyse.- IV. Grundlagen für die Schaffung einer demokratischen Rechtsund Gesellschaftsordnung.- 1. Freiheit als wesentliches Merkmal der Zivilisation.- 2. Freiheit als Voraussetzung für die Schaffung einer Rechtsordnung.- 3. Anarchie als Möglichkeit gesellschaftlicher Organisation?.- 4. Zur Rolle des Staates in einer freiheitlichen Gesellschaft: Evolutionstheoretische und vertragstheoretische Gesichtspunkte.- 5. Freiheit, Transaktionskosten, Verträge und Wettbewerb.- 5.1. Individuelle Freiheit als Grundvoraussetzung.- 5.2. Die Bedeutung von Verträgen für freiheitlich organisierte Wirtschaftsordnungen.- 5.3. Aufgaben der Wettbewerbsordnung (Wettbewerbspolitik) aus eigentumsrechtlicher Sicht.- 5.4. Freiheit und ökonomische Effizienz (als Ziele der Wettbewerbspolitik).- V. Property Rights: Ein Überblick über vorliegende empirische Untersuchungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Ausgestaltungsmechanismen von Eigentums- und Verfügungsrechten.- 1. Einleitung.- 2. Eigentumsrechtstheoretische Grundlagen.- 3. Grundsätzliches zum Problem: Privateigentum vs. Gemeineigentum.- 3.1. Effizienz vs. Ineffizienz kollektiven Eigentums (CHEUNG vs. DAHLMAN).- 3.2. DEMSETZ’ Beispiel der Effizienz von Privateigentum bzw. der Überlegenheit privater Eigentumsrechte.- 3.3. Implikationen und kritische Würdigung.- 4. Privateigentum vs. Gemeineigentum: Empirischer Befund.- 4.1. Landwirtschaftlicher Boden.- 4.2. Nochmals zum Effizienzvergleich zwischen Privatund Gemeineigentum: DAHLMANs Studie.- 4.3. Das Beispiel der Austernzuchtgebiete.- 5. Zum Recht auf Nutzung von Ressourcen (usus fructus).- 5.1. Nutzungsrecht an Grund und Boden.- 5.2. Nutzungsrechte an menschlicher Arbeit.- 6. Arbeitsspezifische Eigentumsrechte: Zum Konflikt zwischen individuellen und kollektiven Arbeitsrechten.- 6.1. Arbeitsmarktbezogene Probleme des Marktzutritts.- 6.2. Arbeitsmarktbezogene Probleme des Marktaustritts.- 7. Eigentumsrechte und Theorie der Unternehmung: Alternative Formen der Unternehmensverfassung und Eigentumsrechtsstruktur.- 7.1. Die klassische kapitalistische Unternehmung (eigentümerkontrollierte Unternehmung).- 7.2. Managerkontrollierte Unternehmensformen (Kapitalgesellschaft).- 7.3. Franchise-Unternehmen.- 7.4. Gemeinwirtschaftliche Unternehmen (mit nichterwerbswirtschaftlichem Charakter).- 7.4.1. Das Beispiel der amerikanischen Krankenversicherungen.- 7.4.2. Das Beispiel der deutschen Krankenversicherungsunternehmen.- 7.4.3. Beispiele für weitere Industriezweige.- 8. Property Rights und staatliche Regulierung: Das Problem des Abbaus von eigentümerbezogenen Rechtspositionen (Verdünnung von Eigentumsrechten) infolge staatlicher Eingriffe in den Wirtschaftsablauf.- 8.1. Regulierungsinstanzen (Zum Verhalten von Regulierungskommissionen).- 8.2. Das Incentive-Problem für Regulierende und Regulierte.- 8.3. Regulierung und alternative Regulierungsinstitutionen.- 8.4. Regulierte Unternehmen und Gewinnbeschränkung.- 8.5. Das Beispiel der Zivilluftfahrt.- 8.6. Das Beispiel der Elektrizitätswirtschaft.- 8.7. Regulierung und Kapitalstruktur: Zur Überkapita-lisierungs-Hypothese.- 8.8. Regulierung und Forschung und Entwicklung.- 9. Property Rights und reine öffentliche Betriebe: Untersuchungen für klassische Bereiche der öffentlichen Güterversorgung.- 9.1. Das Beispiel der Elektrizitätsindustrie.- 9.1.1. Einige grundlegende Hypothesen.- 9.1.2. Zur Preispolitik öffentlicher Unternehmen.- 9.1.3. Kapazitäten und Betriebskostenstrukturen.- 9.1.4. Ertragsratenentwicklung.- 9.1.5. Durchsetzung von Innovationen.- 9.1.6. Das Argument der “langfristig gesicherten Amtszeit”.- 9.2. Wasserversorgungsunternehmen.- 9.3. Kommunale Verkehrsbetriebe.- 9.4. Luftfahrtgesellschaften.- 9.5. Banken.- 9.6. Krankhauswesen und Pflegeheime.- 9.7. Staatliche Dienstleistungen: Das Beispiel der Feuerwehr.- 9.8. Müllentsorgung.- 10. Zusammenfassung und kritische Würdigung der Ergebnisse der empirischen Studien.- VI. Property Rights und öffentliche Unternehmen: Effizienzprobleme des Angebots von Gütern und Dienstleistungen durch öffentliche Unternehmen: Anmerkungen zur (Re)privatisierungsdebatte.- VII. Theorie der Unternehmung aus eigentumsrechtlicher Sicht.- 1. “Orthodoxe” versus “unorthodoxe” Theorieansätze.- 1.1. Vorbemerkungen.- 1.2. Zur Kritik an der neoklassischen Theorie der Firma.- 1.3. Zur Frage nach der Begründung der Existenz von Unternehmen.- 1.4. Neoklassik vs. managerialistische Theorie.- 2. Theorie der Unternehmung: Die Unternehmung als Organisation kollektiv-exklusiven Eigentums.- 2.1. Die Bedeutung der Verminderung der Kosten gemeinschaftlicher Entscheidungsfindung.- 2.2. Die Unternehmung und der kollektiv-exklusive Eigentumsbegriff.- VIII. Theorie der Eigentumsrechte und “Neuer Institutionalismus”:Transaktions(kosten)-spezifische Analyse.- 1. Traditioneller vs. “Neuer” Institutionalismus.- 2. Einige grundlegende Anmerkungen zum Institutionenproblem.- 3. Ein grundlegendes Modell des “Neuen Institutionalismus”.- 3.1. Die Annahmen.- 3.2. Vom “economic man” zum “opportunist economic man”.- 3.3. Einige transaktionsspezifische Besonderheiten.- 4. Anwendung und empirische Bedeutung des “Markets and Hierarchies”-Konzepts.- 5. Abschließende Bemerkungen.- IX. Theorie der Eigentumsrechte und institutioneller Wandel.- 1. Einführung.- 2. Zum Spannungsverhältnis von Gerechtigkeit, Effizienz und institutionellem Wandel.- 2.1. Evolutionstheoretischer Ansatz zur Erklärung von institutionellem Wandel.- 2.2. Verhaltenstheoretischer Ansatz zur Erklärung von institutionellem Wandel.- 2.3. Zum Zielkonflikt zwischen Effizienz und Gleichheit.- 3. Eigentumsrechte, institutioneller Wandel und gesamtgesellschaftliche Entwicklung.- 3.1. Das Beispiel des Aufstiegs und des Niedergangs des Merkantilismus.- 3.2. Institutioneller Wandel und das Phänomen der “langen Wellen”.- X. Der Einfluß unterschiedlicher Eigentumsrechtsstrukturen auf die industrielle Organisation: Empirische Ergebnisse für die Bundesrepublik Deutschland.- 1. Vorbemerkung.- 2. Zum Funktionswandel des Eigentums:“klassische” vs. “moderne” Eigentumsrechte.- 3. Zur Entstehungsgeschichte der Aktiengesellschaft: Eine eigentumsrechtliche Erklärung.- 4. Zur Rechtfertigung von “klassischen” und “modernen” Eigentumsrechten.- 5. Der Einfluß unterschiedlicher Eigentumsrechtsstrukturen auf Managementmotivation und Marktverhalten.- 5.1. Vorbemerkungen.- 5.2. Problemstellung und theoretischer Rahmen.- 5.3. Managementkompensation und Eigentumsrechte.- 5.4. Bestimmung von Managementfreiräumen.- 5.5. Determinanten der Managementfreiräume.- 5.6. Managementfreiräume und Marktverhalten.- 5.6.1. Forschungs- und Entwicklungspolitik und Managementfreiraum.- 5.6.2. Wettbewerbsposition und Managementfreiraum.- 5.6.3. Risiko und Managementfreiraum.- 5.6.4. “Managerial Slack” und Managementfreiraum.- 5.6.5. Unternehmensgröße, Unternehmenswachstum und Managementfreiräume.- 5.6.6. Kontrollvariablen des Managementverhaltens und Managementfreiraum.- 5.7. Eigentumsrechte, Eigentümerstruktur und managerialistische Theorie: Weitere Ergebnisse zum Problem: Eigentümer- vs. Managerkontrolle.- 5.7.1. Testhypothesen.- 5.7.2. Unternehmensspezifische Organisationsstruktur.- 5.7.3. Empirische Evidenz.- 5.7.4. Zusammenfassung.- 6. Tabellenanhang.- 7. Anhancr.- 7.1. Erläuterungen zur Klassifikation der Organisationsstruktur.- 7.2. Definition der Variablen.- 7.3. Datenquellen.- 7.4. Anmerkungen zum Datenmaterial.- XI. Thesenhafte Zusammenfassung der Ergebnisse.- Anmerkungen.



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