ISBN-13: 9783656274841 / Niemiecki / Miękka / 2012 / 24 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitat Bonn (Institut fur Kommunikationswissenschaften ), Veranstaltung: Marketing-Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: "Internet lasst Fernsehen und Print alt aussehen" (www.tfactory.com, abgerufen am 29.10.2009). Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Studie "TIMESCOUT" des Hamburger Marktforschungsinstituts tfactory. Danach lassen mittlerweile 40% der 11- bis 39-jahrigen den Fernseher im Hintergrund laufen und beschaftigen sich vordergrundig mit anderen Dingen (ebd.). Nach einer Studie des Marktforschungsinstitutes mindline-media nutzt sogar jeder zweite Zuschauer andere Medien parallel zum Fernsehen (www.mindline-media.de, abgerufen am 29.10.2009). Ein Verlierer dieser Entwicklung ist die klassische Fernsehwerbung, die durch die Hintergrundnutzung kaum noch wahrgenommen wird (www.tfactory.com, abgerufen am 29.10.2009). Daneben lassen auch das Phanomen des Zapping, die zunehmende Informationsuberlastung und die wachsende Reaktanz gegenuber werblichen Manahmen an der Wirkung von traditioneller Werbung Zweifel entstehen (vgl. Kloss 2003, 437). Was bedeutet diese Entwicklung fur die Werbetreibenden? Welche Konsequenzen mussen daraus gezogen werden und welche Moglichkeiten ergeben sich, um auf dem Werbemarkt erfolgreich zu bleiben? Eine Moglichkeit ware, dem Fernsehen ganzlich den Rucken zu kehren und auf andere Medien auszuweichen. Neben anderen klassischen Werbemedien wie Zeitung, Zeitschrift oder Horfunk, bietet besonders das Internet eine Vielzahl neuer Werbemoglichkeiten, mit denen zusatzlich eine groe Zielgruppe erreicht werden kann. Ist ein Ausweichen auf andere Medien aber wirklich notig, oder gibt es auch innerhalb des Mediums Fernsehen Moglichkeiten, die verbleibende Aufmerksamkeit der Zuschauer besser fur Werbezwecke zu nutzen? Mit dieser Frage beschaftigt sich die vorliegende Arbe