


ISBN-13: 9783642888786 / Niemiecki / Miękka / 1925 / 662 str.
ISBN-13: 9783642888786 / Niemiecki / Miękka / 1925 / 662 str.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben."
VII. Die Ophthalmoskopie im rotfreien Licht.- A. Allgemeiner Teil.- 1. Die Apparatur.- 2. Technik der Untersuchung.- 3. Der Augenhintergrund im rotfreien Licht.- a) Die Opazität der Netzhaut im rotfreien Licht.- b) Die gelbe Makulafarbe im rotfreien Licht.- B. Spezieller Teil.- 1. Die normalen und pathologischen Erscheinungen der Macula lutea.- a) Der Makulareflex, sein normales und pathologisches Verhalten.- b) Die gelbe Makulafarbe und die Veränderungen des gelben Bezirks in bezug auf Ausdehnung und Form, sowie Intensität der Färbung.- c) Die Bienenwabenmakula. Das Makulaloch (Foramen maculae).- d) Starke Abschwächung, Fehlen oder Schwund der Gelbfärbung der Makula und vollständiges Fehlen der letzteren.- 1. Vererbtes Fehlen oder hochgradige Abschwächung der gelben Zone: 1. in normalem Fundus.- 2. bei lokalem und allgemeinem Albinismus.- 3. bei Albinismus solum fundi.- 4. bei Albinismus solum bulbi.- 5. bei Aniridie.- 6. Die Makula bei totaler Farbenblindheit.- 7. Erworbene Veränderungen der gelben Zone.- 2. Nervenfaserzeichnung der menschlichen Netzhaut im rotfreien Licht.- a) Normale Nervenfaserzeichnung.- b) Pathologische Nervenfaserzeichnung und Schwund der letzteren.- 3. Die Reflexion der Netzhautvorderfläche im rotfreiem Licht. Präretinale (superfizielle retinale) Fältchenbildung.- Ursachen der Richtung der Fältchen radiär zur Makula.- Spiegelnde und matte Fältchen.- Historisches zur Fältelung im Bereiche der Netzhautoberfläche.- 4. Blutungen im rotfreien Licht.- Erklärung der Figuren auf Tafeln.- VIII. Das Spaltlampengerät. Die Gullstrandsche Blendenlampe und die Beobachtungsmittel zur Untersuchung in fokaler Beleuchtung..- Einleitung: Allgemeine Bemerkungen über die Bedingungen und Wege zur Erkennung von Unterschieden in optischer Hinsicht (§ 4).- A. Die Beleuchtungsmittel für die Untersuchung der brechenden Teile des vorderen Augapfelabschnittes in natürlichem fokalen Licht. Die Blendenlampe nach A. Gullstrand (§2).- 1. Die Strahlungsvermittlung und die Strahlenbegrenzung in der Gullstrandschen Nernst-Spaltlampe; (die Abbildung des Glühkörpers in der Lampenblende [von Spalt- oder Kreisform]; die aplanatische asphärische Bildlinse) (§3).- 2. Ein Vergleich verschiedener Lichtquellen (§4).- 3. Strahlungsvermittlung und Strahlenbegrenzung nach Änderungen wegen Einführung der Nitrabirne, einer Lampe mit einer ungleichmäßigen Glühkörperoberfläche. Die Köhler-Vogtsche Anlage (die Abbildung des Glühkörpers in der Öffnung der Bildlinse) (§ 5).- 4. Die Eigenschaften des Untersuchungsbüschels.- a) Sein Aufbau. Die Lichtverteilung im Untersuchungsbüschel und ihre Gleichmäßigkeit im Blendenbild (§ 6).- Die Beschränkung der wirksamen Öffnung der Bildlinse und des Blendenspaltes als Mittel zur Tiefenbestimmung. Das prismatische und das zylindrische Büschel (§ 7).- b) Die Tiefengrenze für die fokale Beleuchtung im Auge (§ 8).- c) Die Farbenfehler der Bildlinse (§ 9).- d) Die Beleuchtungsstärke und einige Vorsichtsmaßregeln gegen Schädigungen des Auges durch Strahlen (§ 10 u. 11).- B. Die Beobachtungsmittel.- a) Einiges über den Bau und die Wirkung der Fernrohrlupe, des Hornhautmikroskops, des stereoskopischen Okulars von E. Abbe und des binokularen Tubusaufsatzes (Bitumi) von H. Siedentopf (§ 12–15).- b) Die Vergrößerungsgrenze; die Selbstbeobachtung nach O. Haab (§ 16).- c) Die Tiefengrenze der Beobachtung (§ 17).- C. Die Erweiterung des Untersuchungsgebietes.- a) Die Erweiterung auf den hinteren Augapfelabschnitt (§ 18).- b) Die Erweiterung auf den Kammerwinkel (§ 19).- [c) Die Polarisationsgeräte siehe unter E.].- D. Der mechanische Aufbau des Gerätes von C. Zeiss.- Die ursprüngliche Anlage der Nernstblendenlampe (§ 20).- b) Die Weiterbildung der mechanischen Bedienungsmittel und die Entwicklung der Zusatzteile: Der zweigliedrige schwenkbare Lampenträger, der Bildlinsenarm mit der Schlittenführung der Linse, das Kippgelenk für die Lampe nach J. Krämer, der Höhensteller für die Bildlinse nach H. Arruga, das Blendenrohr, die Farben- und Rauchglasscheiben, der Silberspiegel (§ 21).- c) Die Einführung des elektrischen Bogenlichtes in die Blendenlampe. Der Glastrog für Filterflüssigkeiten zum Schutz vor langwelligen Strahlen (§22).- d) Die Führung des Beobachtungsgerätes (§ 23).- e) Die Mittel zur Tiefenmessung nach A. Vogt. Das Okularmikrometer und der Vogtsche Winkelmesser (§ 24).- E. Die Mittel zur Polarisationsmikroskopie. Polarisator, Analysator, Gipsplättchen. Das ringförmige Haftglas (§25).- F. Spaltlampengeräte nicht-Zeissischer Herkunft und Abänderungen (§26).- Gerätewahl (§ 27).- IX. Ophthalmometrie.- 1. Die Untersuchung der Brechungsindices : Refraktometrie.- 2. Die Untersuchung der brechenden Flächen: Kampylometrie.- Berechnungsmethoden.- Instrumentarium.- Die einzelnen Konstanten der brechenden Flächen.- Die Symmetrieebene.- Die optische Achse.- Der Einfallswinkel der Visierlinie.- Die gemeinschaftlichen Normalen der brechenden Flächen.- Die vordere Hornhautfläche.- Klinische Untersuchung der vorderen Hornhautfläche.- Die hintere Hornhautfläche.- Die vordere Linsenfläche.- Die Kernflächen der Linse.- Die hintere Linsenfläche.- 3. Die Untersuchung der Blende.- X. Opthalmotonometrie.- Tonometrie des Auges.- Digitale Tonometrie.- Instrumentelle Tonometrie.- 1. Applanationstonometer.- 2. Impressionstonometer.- Schiötzs Tonometer.- § 6. Die wichtigsten mit dem Schiötzschen Tonometer gewonnenen Untersuchungsergebnisse.- Der Binnendruck des normalen Auges.- Abhängigkeit des Augendruckes vom Blutdruck, von der Blutverteilung und Blutzusammensetzung.- Augendruck und Massage.- Beeinflussung des intraokularen Druckes normaler Augen durch Medikamente.- Refraktion und intraokularer Druck.- Keratokonus und intraokularer Druck.- Einwirkung von Muskeloperationen auf den intraokularen Druck.- Erkrankungen der Hornhaut und Lederhaut.- Iritis und Iridozyklitis.- Morbus Basedowii.- Intraokulare Tumoren. Ablatio retinae.- § 7. Dauer der Hypotonie nach Staroperationen.- Tonometrie und Glaukomdiagnose.- Tonometrie und Glaukomtherapie.- Einwirkung der gebräuchlichsten Medikamente auf den intraokularen Druck glaukomatöser Augen.- Eserin.- Nebennierenpräparate.- Einfluß der Akkommodation und Konvergenz auf den intraokularen Druck glaukomatöser Augen.- Wirkung des Aderlasses auf Glaukomaugen.- Augenmassage und Glaukomtherapie.- Beeinflussung des Druckes glaukomatöser Augen durch Kochsalz nach Hertel.- Glaukomoperationen.- Glaukomhygiene.- Sklerokorneale Differentialtonometrie.- XI. Die Ortsbestimmung der Augen.- Exophthalmometrie.- Die Messung des seitlichen Augenabstandes.- XII. Die Untersuchung des indirekten Sehens.- I. Allgemeine Methodik der Gesichtsfeldprüfung.- 1. Die freie Bestimmung des Gesichtsfeldes.- 2. Die Bestimmung des Gesichtsfeldes an einer ebenen Tafel (Kampimeter).- Vorteile und Nachteile der Kampimeter.- 3. Die Perimeter.- a) Die Bogenperimeter.- b) Kombination zwischen Tafel und Perimeterbogen; Hohlkugelperimeter.- c) Perimeter mit Okulartubus.- d) Besonders einfache Perimeterkonstruktionen.- e) Perimeter mit Führung entlang der Bogensehne und sog. Fadenperimeter.- f) Transportable Perimeter bzw. Taschenperimeter.- g) Perimeter für das Krankenbett.- 4. Die graphische Darstellung des Gesichtsfeldes am Perimeter.- a) Die Projektion auf die Ebene.- b) Die Meridianbezeichnung.- c) Die selbstregistrierenden Perimeter.- 5. Die Prüfungsobjekte und der Untergrund.- 6. Die Objektivführung.- 7. Die Beleuchtung bei der Gesichtsfelduntersuchung.- a) Verwendung des Tageslichtes.- b) Die Verwendung künstlicher Beleuchtung und die elektrischen Perimeter.- II. Die Untersuchung des Lichtsinnes im peripheren Sehen.- A. Die Bestimmung der Grenzen des Gesichtsfeldes.- 1. Das normale Gesichtsfeld.- a) Die absoluten Grenzen des normalen Gesichtsfeldes.- b) Einfluß der Nachbarorgane auf die Gesichtsfeldgrenzen.- c) Einfluß der Beschaffenheit des Prüfungsobjektes.- d) Einfluß der Pupillenweite.- e) Der Einfluß der Akkommodation.- f) Einfluß der Form des Augapfels.- g) Einfluß des Adaptationszustandes des Auges.- h) Die Durchschnittswerte für das normale Gesichtsfeld.- B. Untersuchung inselförmiger Defekte (Skotome).- 1. Der blinde Fleck und andere physiologische Skotome im Gesichtsfeld.- 2. Untersuchung peripherer inselförmiger Ausfälle.- 3. Untersuchung zentral gelegener Defekte (Skotome). Skotometer.- 4. Besondere Vorrichtungen zur Erleichterung der Fixation bei der Untersuchung zentraler Skotome.- C. Die Gesichtsfeldprüfung bei Dunkeladaptation.- D. Methoden zur Erkennung psychischer Gesichtsfeldstörungen. Untersuchung auf Gesichtsfeldermüdung.- E. Eingehende Untersuchung des Lichtsinnes einer bestimmten Stelle der Netzhautperipherie.- 1. Bestimmung der Unterschiedsschwelle.- 2. Bestimmung der Reizschwelle.- 3. Prüfung der Verschmelzungsfrequenz in der Gesichtsfeldperipherie.- III. Die Untersuchung des Farbensinnes beim peripheren Sehen.- A. Unterschiede des peripheren Farbensehens vom fovealen.- B. Die diagnostische Bedeutung des Farbengesichtsfeldes.- C. Die Außengrenzen für farbige Objekte im Gesichtsfeld.- 1. Die Bestimmung der Außengrenzen für farbige Pigmente.- 2. Bestimmung der Gesichtsfeldgrenzen mit farbigen Lichtfiltern.- 3. Bestimmung der Gesichtsfeldgrenzen mit spektralen Lichtern.- 4. Die normalen Gesichtsfeldgrenzen für farbige Objekte.- D. Die Untersuchung auf Farbenskotome.- 1. Allgemeines über deren Prüfung.- 2. Die Untersuchung sehr kleiner zentral gelegener Farbenskotome.- 3. Die Untersuchung auf sehr große Farbenskotome.- 4. Untersuchung auf Farbenskotome bei gleichzeitiger angeborener Farbenblindheit.- 5. Physiologische Farbenskotome im Gesichtsfelde.- E. Genauere Untersuchung des Farbensinnes einer peripheren Netzhautstelle.- Vergleichung der Farbenempfindung zweier verschiedener Gesichtsfeldteile.- IV. Die Untersuchung der Sehschärfe im indirekten Sehen.- Untersuchung der peripheren Sehschärfe des dunkeladaptierten Auges.- Untersuchung einiger optischer Auffassungsvorgänge.- XIII. Die Untersuchung auf Simulation.- I. Simulation von Blindheit und Schwachsichtigkeit.- Objektive Simulationsproben.- 1. Prüfung der Pupillenreaktion.- 2. Prüfung auf Abwehrbewegungen bei Herannahen eines Gegenstandes und auf Blinzelreflex bei Belichtung.- 3. Prüfung, ob ein angeblich blindes Auge fixiert.- a) Prüfung auf absichtliche Vermeidung der Fixation.- b) Prüfung auf monokulare Fixation.- c) Prüfung auf binokulare Fixation.- 4. Das Verhalten des Patienten bei Erzeugung von Doppelbildern.- 5. Prüfung auf Gleichgewichtsstörung nach kalorischer Reizung des Vestibularapparates.- 6. Beobachtung des Verhaltens des zu Prüfenden im allgemeinen.- Subjektive Simulationsproben.- A. Täuschung über die Erkennbarkeitsbedingungen der Sehzeichen.- 1. Täuschung über die Größe der Probeobjekte.- a) Prüfung in verschiedener Entfernung.- b) Prüfung mit verschiedenen Sehprobentafeln.- c). Sehprobentafeln, die in einer Reihe verschiedengroße Sehzeichen oder solche in unregelmäßiger Anordnung tragen.- d) Auswechselbare Tafeln mit Zeichen von gleicher Anordnung aber von verschiedener Größe.- e) Prüfung mit einzelnen Buchstaben bzw. Sehzeichen.- f) Verwendung von Gläsern mit vergrößernder Wirkung.- g) Die Prüfung des Sehvermögens mit dem diagnostischen Farbenapparat nach Wolffberg.- 2. Täuschung über die Entfernung der Sehobjekte.- a) Der Untersuchte bleibt über die Entfernung der Objekte im unklaren.- b) Dem zu Untersuchenden wird ein geringerer Abstand der Sehobjekte vorgetäuscht.- 3. Verwertung der fehlerhaften Angaben.- B. Täuschung darüber, mit welchem Auge gesehen wird.- I. Methoden, bei welchen das eine Auge ganz oder teilweise vom gemeinschaftlichen Sehakt ausgeschaltet wird.- 1. Gänzliche Auschaltung des gesunden Auges bei der Sehprüfung.- a) Vorsetzen von Gläsern vor das gesunde Auge.- b) Vorsetzen eines total reflektierenden Prismas vor das gesunde Auge.- c) Erzeugung eines verschiedenen Adaptationszustandes beider Augen.- d) Künstlicher Akkommodationskrampf bzw. Lähmung am gesunden Auge.- 2. Teilweise Ausschaltung eines Auges vom Sehakte durch undurchsichtige Objekte, welche in die Blickrichtung eingeschaltet werden.- 3. Verwertung der elektiven Wirkung farbiger Gläser; farbige Sehproben.- II. Erzeugung von Doppelbildern.- 4. Verwendung von Prismen.- 2. Verwendung von Doppelbildern naher Gegenstände bei fernem Fixierpunkt.- III. Die Anwendung der Stereoskopie.- 1. Die Wahl des Stereoskopes.- 2. Die Wahl der Stereoskopbilder.- IV. Kreuzung der Blicklinien beider Augen.- V. Abwechselnde Belichtung beider Augen.- VI. Die Methode des blinden Flecks.- VII. Rückbück über die Methoden, welche auf Täuschung beruhen, mit welchem Auge gesehen wird.- II. Simulation der Gesichtsfeldstörungen.- III. Simulation von Augenmuskelstörungen.- IV. Simulation in Farbensinnstörungen.- V. Simulation fehlenden Tiefensehens.- VI. Simulation von Lichtsinnstörungen.- Objektive Simulationsproben.- Subjektive Methoden.
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