ISBN-13: 9783656450122 / Niemiecki / Miękka / 2013 / 32 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Universitat Passau, Veranstaltung: Hauptseminar: Finanzmarkte, Finanzkrisen und die Aufgabe der Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer Zeit der wirtschaftlichen Krise stellen sich die Burger ebenso wie Politiker und Okonomen stets dieselbe Frage: was kann die Regierung tun, um schnellstmoglich wieder einen wirtschaftlichen Aufschwung einzuleiten? Die Frage nach der geeigneten Rolle des Staates in Bezug auf das Wirtschaftssystem stellt kontinuierlich eines der Hauptprobleme der Okonomie dar. Auch im 20. Jahrhundert wurde diese Frage viel diskutiert. Zwei der bekanntesten und wichtigsten Okonomen dieser Zeit, die sich auch zu diesem Thema auerten, waren John Maynard Keynes und Milton Friedman. In dieser Arbeit werden deren wirtschaftliche Theorien sowie die Annahmen, auf die sie dabei aufbauen, dargelegt. Ausgehend davon wird den Fragen nachgegangen, welche Rolle der Staat nach den Auffassungen der beiden Autoren in Bezug auf das Wirtschaftssystem eines Landes spielen soll, in welchen Bereichen und bei welchen Gegebenheiten eine Intervention erforderlich ist, sowie - was ebenso wichtig ist - wann der Staat nicht eingreifen darf. Die Arbeit stutzt sich dabei vor allem auf John Maynard Keynes' "Allgemeine Theorie der Beschaftigung, des Zinses und des Geldes," sowie Milton Friedmans "Kapitalismus und Freiheit." Aufschlussreich fur das Verstandnis von Keynes' Auffassungen ist auch dessen Text "Das Ende des Laissez Faire."