ISBN-13: 9783638753142 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 28 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universitat Kiel, Veranstaltung: Vergleichende Regierungslehre II, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der haufigsten Regierungsformen der Welt ist heutzutage die Demokratie. Doch nicht jede Demokratie ist gleich. Gerade die relativ jungen demokratischen Staatsformen haben haufig Probleme mit der Einhaltung demokratischer Grundsatze. So gibt es beispielsweise Wahlfalschungen und Wahlmanipulationen. Daraus entsteht haufig ein scheinbar demokratisch organisierter Staat, welcher in Wirklichkeit aber von einer Person regiert wird und das auch oft uber viele Jahre hinweg. In vielen Landern wird deshalb die OSZE eingesetzt, welche eine unabhangige Organisation zur Prufung der Wahlen ist. Diese stellt jedoch leider noch sehr haufig, in so genannten demokratischen Staaten, Wahlfalschung fest. Nach dem Untergang der Sowjetunion standen alle Staaten, welche vorher der Macht der Sowjetunion unterlagen vor der Aufgabe, eine neue und moglichst demokratische Staatsform zu schaffen. Der Fall des eisernen Vorhangs und die Geschichte hatten die Staaten gelehrt, dass der Kommunismus eine nicht funktionierende Regierungsform war. Doch die Umstellung fur die einzelnen Staaten war relativ schwer, da sie verhaltnismassig plotzlich kam. Aus diesem Grund sind auch viele der post-sowjetischen Staaten immer noch nicht einhundertprozentig demokratisch ausgerichtet. Dies liegt nicht unlangst an dem immer noch wahrenden Einfluss Russlands. Die meisten post-sowjetischen Staaten haben nach ihrer Eigenstandigkeit die Regierungsform des Prasidentialismus oder des Semiprasidentialismus gewahlt. Das Problem des Prasidentialismus liegt jedoch darin, dass so die Moglichkeit besteht, einen starken Mann dauerhaft an die Spitze des Staates zu stellen. Um ein solches System wirklich demokratisch zu nennen, bedarf es einer starken Verfassu"