ISBN-13: 9783656942382 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 24 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 2,0, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zentrale Fragestellung unter der die folgende Arbeit entstanden ist, lautet wie folgt: Wieso entfremdeten sich Caesar und Pompeius voneinander? Zusatzlich wurde untersucht, was letztendlich zum endgultigen Bruch zwischen den beiden Mannern fuhrte und was auf diesen folgte. Gnaus Pompeius Magnus war ein romischer Politiker und Feldherr. Bis zu seiner Niederlage im Burgerkrieg gegen Caesar galt er als der brillanteste Feldherr seiner Zeit. Sein Beiname 'der Groe' spielt auf Alexander den Groen an, der zu Lebzeiten groe militarische Erfolge fur sich verzeichnen konnte. Er stammt aus einem plebejischen Geschlecht, welches erst spat in der romischen Politik eine Rolle spielte. Uber Pompeius Grovater und Vater ist bekannt, dass sie Statthalter waren. Sein Vater Gnaeus Pompeius Strabo wurde zudem 89 v. Chr., wahrend des Bundesgenossenkrieges, zum Konsul ernannt. Unbeliebt machte er sich, als er die Beute aus Asculum seinem Privatvermogen und nicht dem Staat zufuhrte. Bereits im Alter von 17 Jahren kampfte Pompeius im Heer seines Vaters. Nachdem Tod seines Vaters wurde Pompeius wegen Beuteunterschlagung angeklagt, wurde jedoch, nach der Hochzeit mit der der Tochter des Richters, Antistia, freigesprochen. Unter Sulla stieg er auf. Einerseits heiratete er 82 die Tochter Sullas und stieg so in die Nobilitat auf, andererseits fuhrte er, trotz seines jungen Alters und der Tatsache, dass er die erforderlichen Amter nicht durchlaufen hatte, zwei erfolgreiche Feldzuge fur Sulla. Auch nach dem Tod Sullas konnte er weitere Kriege fur sich entscheiden. Fur das Jahr 70 v. Chr. wurde Pompeius schlielich zum Konsul ernannt. Zehn Jahr spater schloss er mit Ceasar und Crassus das erste sogenannte Triumvirat. Gaius Julius Caesar ist in der heutigen Zeit als romischer Staatsmann, Feldherr und Autor bekannt. Er war verantwortlich fur das Ende