"Die Arbeit von Heinze ist jedem zu empfehlen, der sich mit Fragen des Vergaberechts in Theorie und Praxis beschäftigt. Die klar gegliederte Struktur der Arbeit sowie die sprachliche Präzision und engagierte Argumentation ermöglichen einen schnellen Einblick in die Materie und die Beantwortung zahlreicher Fragen des Vergaberechts." (Sönke Gödeke, Deutsches Verwaltungsblatt)
Aus dem Inhalt : Die Europarechtskonformität der deutschen Regelungen über die elektronische Angebotsabgabe - Ermessensfehler bei der Entscheidung über die Zulassung elektronischer Angebote - Die ausschließliche Akzeptanz elektronischer Angebote - Rechtsfolgen fehlerhafter oder fehlender digitaler Signaturen - Die Bevorzugung elektronischer Angebote im Vergabeverfahren durch Anerkennung als "vergabefremdes Kriterium" und ihre Zulässigkeit aus gemeinschaftsrechtlicher Sicht - Die elektronische Auftragsvergabe als Standard zukünftiger Vergabeverfahren - Die Zulässigkeit inverser Auktionen als Mittel der Beschaffung.
Der Autor: Florian Heinze studierte ab 1996 Rechtswissenschaften an der Universität Hannover. Sein Referendariat leistete er 2002 im Bezirk des Oberlandesgerichts Celle ab. Von 2004 an war der Autor als Rechtsanwalt tätig und ist seit 2005 Partner in einer Sozietät in Hannover.