Sonja Weichand, geboren 1984, studierte an der Universtität Würzburg Germanistik und Geschichte. Als Regieassistentin und Regisseurin arbeitete sie sechs Jahre an verschiedenen Bühnen. Während ihrer Zeit in Berlin wandte sie sich schließlich ganz dem Schreiben zu. In den Jahren darauf erschienen vier ihrer Theaterstücke im Hofmann-Paul-Verlag sowie deutschen theaterverlag. 2020 folgte ihr Debütroman "schuld bewusstsein" über eine junge Nationalsozialistin und den Umgang mit Erinnerungen.Für ihre Arbeit an "Die Eindringlichkeit der Welt" erhielt sie 2021 ein Stipendium des Freistaats Bayern im Rahmen von "Junge Kunst und neue Wege" sowie 2022 ein VG-Wort-Neustart-Stipendium.