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Die Börsenzulassung Von Wertpapieren: Vergleich Der Deutschen, Schweizerischen Und Niederländischen Bestimmungen » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Die Börsenzulassung Von Wertpapieren: Vergleich Der Deutschen, Schweizerischen Und Niederländischen Bestimmungen

ISBN-13: 9783322982230 / Niemiecki / Miękka / 1961 / 336 str.

Horst Gericke
Die Börsenzulassung Von Wertpapieren: Vergleich Der Deutschen, Schweizerischen Und Niederländischen Bestimmungen Gericke, Horst 9783322982230 Gabler Verlag - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Die Börsenzulassung Von Wertpapieren: Vergleich Der Deutschen, Schweizerischen Und Niederländischen Bestimmungen

ISBN-13: 9783322982230 / Niemiecki / Miękka / 1961 / 336 str.

Horst Gericke
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Das Hauptthema dieser Arbeit ist das Zulassungswesen. Die dabei zu unter- suchenden Fragen durften aber nur dann verstandlich sein, wenn zunachst ausgefuhrt wird, wie sich eine Begebung von Wertpapieren heute abwickelt und welche Fragen die Zuteilung der Wertpapiere an die Konsortialbanken und die Zeichner aufwirft. Die Zulassung von Wertpapieren zum Borsenhandel, die fruher als Voraussetzung fur die erfolgreiche Begebung von Wertpapieren galt, bildet heute - zeitlich gesehen - den Abschlu des Begebungsvorganges. Der Sinn und Zweck des Zulassungsverfahrens hat sich damit grundsatzlich gewandelt; denn der Prospekt dient nicht mehr als Mittel zur Unterrichtung der Zeichner vor der Begebung von Wertpapieren, sondern erfullt heute ganz allgemein die Aufgabe, die Offentlichkeit uber die Verhaltnisse des Wert- papierausstellers zu unterrichten, wenn er den Kapitalmarkt beansprucht. Hierin liegt zugleich eine Besonderheit des deutschen Zulassungsverfahrens, die dem Verfahren in der Schweiz und den Niederlanden nicht zu eigen ist. Wenn das deutsche Zulassungswesen bisher auch seine Aufgabe erfullt hat, so haben sich im Laufe der Zeit doch gewisse Mangel gezeigt. Sie durften beson- ders darin liegen, da die prospektfreie Borseneinfuhrung fur gewisse offent- iche Anleihen heute nicht mehr zeitgema ist. Ferner fallt es auf, da das Zulassungsverfahren in Deutschland oft geraume Zeit dauert und die amtliche Notierung haufig erst viele Monate nach der Begebung der Wertpapiere auf- genommen wird.

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Business & Economics > Economics - General
Business & Economics > Management Science
Wydawca:
Gabler Verlag
Seria wydawnicza:
Schriftenreihe Fur Kreditwirtschaft Und Finanzierung
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783322982230
Rok wydania:
1961
Wydanie:
Softcover Repri
Numer serii:
000463281
Ilość stron:
336
Waga:
0.54 kg
Wymiary:
24.4 x 17.0 x 1.8
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01

Erster Teil. Die Begebung und die Börseneinführung von Wertpapieren als Gegenstand von Konsortialvereinbarungen der Banken Seite.- I. Begriff und Gegenstand des Konsortialgeschäfts der Banken.- 1. Der Begriff des Konsortiums.- 2. Der Gegenstand und die Träger des Konsortialgeschäfts.- a) Der Gegenstand des Konsortialgeschäfts.- b) Die Träger des Konsortialgeschäfts.- 3. Der Konsortialvertrag.- II. Die Begebung von Wertpapieren.- 1. Die Selbstbegebung.- a) Die Selbstbegebung ohne Mitwirkung der Banken.- b) Die Selbstbegebung unter Mitwirkung der Banken.- aa) Die Verkaufsvermittlung.- bb) Das Kommissionsgeschäft.- cc) Das Garantiekonsortium.- 2. Die Fremdbegebung.- a) Die Übernahme der ganzen Emission.- aa) Das reine Übernahme- und das reine Begebungskonsortium.- bb) Das Begebungskonsortium in seiner heutigen Form.- b) Die Übernahme eines Teiles der Emission und die Option.- III. Die Unterbringung und die Zuteilung von Wertpapieren.- 1. Die Verfahren zur Unterbringung von Anleihen.- a) Die öffentliche Zeichnung.- b) Der freihändige Verkauf.- 2. Die Zuteilung von Anleihestücken.- a) Die Stückezuteilung bei öffentlicher Zeichnung.- aa) Die Überzeichnung, das Konzertzeichnen und die beschränkte Zuteilung.- bb) Das Unterzeichnen und die Verteilung der Reststücke.- b) Die Stückezuteilung bei freihändigem Verkauf.- 3. Die Ausgabe neuer Aktien.- IV. Die Einführung und der Verkauf von Wertpapieren an der Börse.- 1. Die Börseneinführung als selbständiges Verfahren zur Unterbringung vonWertpapieren.- a) Der Begriff der Einführung.- b) Das Verfahren der Einführung.- c) Die Gründe der Bank für die Unterbringung durch Einführung.- d) Die Bedeutung der Einführung für die übrigen an der Emission Beteiligten.- e) Die Einführung in den Niederlanden.- aa) Allgemeine Grundsätze für die Einführung.- bb) Die Einführung niederländischer Aktien.- cc) Das Verfahren bei der Einführung niederländischer Aktien.- 2. Die Börseneinführung als Teil des Unterbringungsvorganges.- a) Die Eigentümlichkeit des deutschen Verfahrens.- b) Die zeitliche Folge von Begebung und Börseneinführung in der Schweiz und den Niederlanden.- V. Zusammenfassung.- Zweiter Teil Das Börsenzulassungswesen.- I. Die Entstehung und die Aufgaben des Zulassungswesens.- 1. Der Begriff der Zulassung.- 2. Die Entstehung des Zulassungswesens.- 3. Die Zulassungsstellen und ihre Aufgaben.- II. Die Mittel des Zulassungswesens zur Erfüllung seiner Aufgaben.- 1. Der Prospektzwang und die Prospekthaftung.- 2. Die Prüfung des Prospektes durch die Zulassungsstelle.- 3. Die Veröffentlichungspflichten.- III. Die Bedeutung der amtlichen Notierung.- a) Die Bedeutung für den Käufer.- b) Die Bedeutung für den Aussteller.- c) Die Bedeutung für die Bank.- d) Die Bedeutung für Vorbesitzer von Aktien.- IV. Der Freiverkehr.- 1. Die Freiverkehrswerte.- a) Werte, die aus rechtlichen Gründen nicht amtlich notiert werden können.- b) Werte, die aus wirtschaftlichen Gründen nicht amtlich notiert werden können.- c) Werte, die aus sonstigen Gründen nicht einqeführt werden.- 2. Die Einbeziehung von Wertpapieren in den geregelten Freiverkehr.- 3. Die Bedeutung des Freiverkehrs.- V. Zusammenfassung.- Dritter Teil Die Börsenzulassung von Wertpapieren in Deutschland.- I. Die Börsen, der Wertpapierverkehr und das Zulassungswesen.- 1. Die Börsen.- a) Die Börsen in Frankfurt am Main und Hamburg.- b) Die Berliner Börse.- c) Die Börsengesetzgebung.- 2. Der Wertpapierverkehr.- 3. Das Zulassungswesen.- a) Die Zulassungsgepflogenheiten vor dem Erlaß des Börsengesetzes.- b) Die heute geltenden Zulassungsbestimmungen.- II. Das Zulassungsverfahren.- 1. Allgemeine Voraussetzungen für die Börsenzulassung.- 2. Die Börseneinführung auf Grund eines Prospektes.- a) Der Zulassungsantrag.- b) Der Prospekt.- c) Die Prüfung des Antrags und der Zulassungsbeschluß.- d) Die Veröffentlichungen und die Aufnahme der amtlichen Notierung.- 3. Kosten und Gebühren.- a) Einmalige Kosten.- aa) Gebühren der Zulassungsstellen.- bb) Veröffentlichungskosten.- cc) Druckkosten des Prospektes.- dd) Börseneinführungsprovision.- b) Laufende Kosten.- aa) Veröffentlichungskosten.- bb) Provision der Banken für die Übernahme des Zahlstellendienstes.- III. Die Börsenzulassung von Wertpapieren in Sonderfällen.- 1. Die prospektfreie Börseneinführung.- a) Allgemeine Bestimmungen.- b) Kriegsbedingte Maßnahmen.- c) Sonderbestimmungen der Nachkriegszeit.- d) Die Prospektbefreiung privater Wertpapieraussteller.- e) Die Prospektbefreiung öffentlicher Anleihen.- 2. Die Kapitalerhöhung.- a) Die Zulassung bedingten Kapitals.- b) Die Zulassung genehmigten Kapitals.- c) Die Verschmelzung.- 3. Die Kapitalherabsetzung.- a) Die Maßnahmen der Kapitalherabsetzung und die Wiederzulassung von Aktien.- b) Die ordentliche Kapitalherabsetzung.- c) Die vereinfachte Kapitalherabsetzung.- d) Die Kapitalherabsetzung durch Einziehung von Aktien.- IV. Die Börsenzulassung ausländischer Wertpapiere.- 1. Fragen der Kapitalausfuhr.- 2. Devisenrechtliche Fragen.- 3. Die Zulassungsbestimmungen.- 4. Steuerrechtliche Fragen.- V. Zusammenfassung.- Vierter Teil Die Börsenzulassung von Wertpapieren in der Schweiz.- I. Die Börsen, der Wertpapierverkehr und das Zulassungswesen.- 1. Die Börsen.- 2. Der Wertpapierverkehr.- 3. Das Zulassungswesen.- a) Das Ringen um ein eidgenössisches Börsengesetz.- b) Die Entwicklung in den Kantonen Genf, Basel und Zürich.- II. Das Zulassungsverfahren.- 1. Allgemeine Voraussetzungen für die Börsenzulassung.- 2. Die Börsenzulassung auf Grund eines Prospektes.- a) Zulassungsantrag.- b) Der Prospekt.- c) Die Zulassung von Trustanteilscheinen.- d) Die Prüfung des Antrages und der Zulassungsbeschluß.- e) Veröffentlichung und Aufnahme der amtlichen Notierung.- f) Die Aussetzung der Kursnotierung und die Streichung eines Wertpapiers aus dem Kursblatt.- g) Der abgekürzte Prospekt.- 3. Kosten und Gebühren.- a) Einmalige Kosten.- aa) Gebühren der Zulassungsstelle.- bb) Veröffentlichungskosten.- cc) Druckkosten des Prospektes.- b) Laufende Kosten.- aa) Jährliche Kotierungsgebühr.- bb) Veröffentlichungskosten.- cc) Provision der Banken für die Übernahme des Zahlstellendienstes.- III. Die Börsenzulassung ausländischer Wertpapiere.- 1. Devisenrechtliche Fragen.- 2. Zulassungsbestimmungen.- a) Die Schweizerische Zulassungsstelle und ihre Aufgaben.- b) Allgemeine Voraussetzungen für die Börsenzulassung ausländischer Wertpapiere.- c) Der Zulassungsantrag.- d) Der Prospekt.- e) Der abgekürzte Prospekt.- f) Die Prüfung des Antrags.- g) Gebühren.- 3. Steuerrechtliche Fragen.- IV. Vergleichende Betrachtung der deutschen und der schweizerischen Zulassungsbestimmungen.- 1. Grundlegende allgemeine Unterschiede.- a) Der Prospekt.- b) Die prospektfreie Börseneinführung.- c) Die Zulassung von Trustanteilscheinen (Investmentzertifikaten).- d) Die Zulassung ausländischer Wertpapiere.- 2. Die Unterschiede im einzelnen.- a) Angaben und Unterlagen, die in der Schweiz nicht verlangt werden.- b) Angaben und Unterlagen, die in der Schweiz zusätzlich verlangt werden.- 3. Die Gebührenregelung.- V. Zusammenfassung.- Fünfter Teil Die Börsenzulassung von Wertpapieren in den Niederlanden.- I. Die Börsen, der Wertpapierverkehr und das Zulassungswesen.- 1. Die Börsen.- a) Zur Geschichte der Amsterdamer Börse.- b) Die Amsterdamer Wertpapierbörse.- 2. Der Wertpapierverkehr.- a) Die Administratiekantore.- b) Zertifikate.- aa) Die niederländische Staatsschuld und die Entstehung der Zertifikate.- bb) Zertifikate für amerikanische Wertpapiere.- cc) Zertifikate für marktgängige Stücke.- dd) Zertifikate zum Schutz der Gesellschaft gegen Uberfremdung.- ee) Zertifikate von Schutzvereinigungen.- ff) Die rechtliche Stellung der Inhaber von Zertifikaten.- c) Der Handel mit vorläufigen Stücken.- 3. Das Zulassungswesen.- a) Die Vorläufer der Vereeniging voor den Effectenhandel.- b) Die Vereeniging voor den Effectenhandel.- c) Andere Organisationen für den Wertpapierhandel.- d) Das niederländische Börsengesetz.- II. Das Zulassungsverfahren.- 1. Allgemeine Voraussetzungen für die Börsenzulassung.- a) Die Notierung im Kursblatt.- b) Mindestbeträge.- c) Schuldenregelung.- 2. Das Zulassungsverfahren im einzelnen.- a) Der Zulassungsantrag.- aa) Allgemeines.- bb) Grundsätzlich verlangte Unterlagen und Angaben.- cc) Besonderheiten bei den einzelnen Wertpapieren.- b) Der Prospekt und der Bericht.- c) Die Prüfung des Antrags.- d) Die vorläufige Notierung.- e) Die Ablehnung des Zulassungsantrags.- f) Die Streichung von Wertpapieren aus dem Kursblatt.- 3. Kosten und Gebühren.- a) Einmalige Kosten.- aa) Bearbeitungsgebühren.- bb) Zulassungsgebühren.- cc) Druckkosten des Prospektes.- dd) Veröffentlichungskosten.- b) Laufende Kosten.- III. Die Börsenzulassung ausländischer Wertpapiere.- 1. Devisenrechtliche Fragen.- 2. Zulassungsbestimmungen.- 3. Steuerrechtliche Fragen.- IV. Vergleichende Betrachtung der deutschen und der niederländischen Zulassungsbestimmungen.- 1. Grundlegende allgemeine Unterschiede.- a) Die Emissionsvorschriften der Zulassungsbestimmungen.- b) Der Prospekt und die prospektfreie Börseneinführung.- c) Die Zulassung ausländischer Wertpapiere.- d) Die amtliche Notierung.- e) Der Gläubigerschutz.- 2. Die Unterschiede im einzelnen.- a) Angaben und Unterlagen, die in den Niederlanden nicht verlangt werden.- b) Angaben und Unterlagen, die in den Niederlanden zusätzlich verlangt werden.- 3. Gebührenregelung.- V. Zusammenfassung.- Sechster Teil Würdigung des deutschen Zulassungswesens.- I. Der Standpunkt der an der Zulassung Beteiligten.- 1. Der Standpunkt der Kapitalanleger.- a) Die Erwartungen der Kapitalanleger.- b) Die Unterrichtunq der Kapitalanleqer.- c) Der Inhalt des Prospekts.- 2. Der Standpunkt der Gesellschaft.- a) Die Erwartungen der Gesellschaft.- b) Der Prospekt und der jährliche Geschäftsbericht.- c) Die Kosten der Börsenzulassung.- 3. Der Standpunkt der Banken.- a) Die Mittlerstellung der Banken.- b) Der Inhalt des Prospekts.- c) Die Dauer des Zulassungsverfahrens.- II. Beurteilung des deutschen Zulassungswesens.- 1. Der Inhalt des Prospekts.- a) Der Jahresabschluß und seine Erläuterung.- b) Die Zwischenzahlen.- c) Die Beteiligungen.- d) Sonstige Prospektangaben.- 2. Das Zulassungsverfahren.- a) Die schnelle Abwicklung des Zulassungsverfahrens in der Schweiz und den Niederlanden.- b) Die Dauer des deutschen Zulassungsverfahrens.- 3. Die prospektfreie Börseneinführung.- 4. Die Veröffentlichungen.- 5. Die amtliche Notierung.- a) Vorschlag einer vorläufigen amtlichen Notierung.- b) Vorschlag einer amtlichen Notierung ohne Stücke (Jungscheinverkehr).- 6. Die Ausgestaltung der deutschen Zulassungsbestimmungen.- a) Die Investment-Zertifikate.- b) Der Gläubigerschutz.- 7. Schlußbetrachtung.- I Bezugsaufforderung.- II Verkaufsangebot.- III Richtlinien für die Einführung von Aktien in den geregelten Freiverkehr.- IV Zulassungsantrag für Aktien.- V Haftungserklärung für die Einführung von Aktien.- VI Haftungserklärung für die Einführung von Teilschuldverschreibungen.- VII Zulassungsbeschluß.- VIII Notierungsantrag für neue Aktien, auf die die gleiche Dividende wie für die alten Aktien gezahlt wird.- IX Notierungsantrag für neue Aktien, auf die nicht die gleiche Dividende wie für die alten Aktien gezahlt wird.- X Deutscher Prospekt aus dem Jahre 1890.- XI Schweizerischer Zulassungsantrag (Kotierungsgesuch).- XII Emissionsprospekt eines deutschen Wertpapiers in der Schweiz.- XIII Prospekt für die Börsenzulassung eines niederländischen Wertpapiers in der Schweiz.- XIV Schema einer Vermögensrechnung einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft in der Schweiz.- XV Schema einer Verwaltungsrechnung einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft in der Schweiz.- XVI Verpflichtungserklärungen bei der Börseneinführung von Wertpapieren in den Niederlanden.- XVII Bestimmungen über die Verwaltung („Administratie“) von Stammaktien und 7 o/oigen kumulativen Vorzugsaktien der Unilever N. V. in Rotterdam.- XVIII Prospekt für die Börseneinführung einer öffentlichen Anleihe in den Niederlanden.- XIX Prospekt für die Börseneinführung eines deutschen Wertpapiers in den Niederlanden.



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