ISBN-13: 9783640160150 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 64 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: Sehr Gut, Universitat Wien (Rechtsphilosphie), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das platonische Sozialmodell lasst sich am besten als expertokratische Verfassung charakterisieren." (7) Die 3 Prinzipien dieses Gesamtmodells sind folgende: 1.das Prinzip der naturlichen Begabungsgleichheit 2.das Prinzip der Kompetenz 3.das Prinzip der Konzentration (Idiopragie) Ad 1) Das Prinzip der naturlichen Begabungsgleichheit besteht aus 2 Theorien: der Theorie, dass die Talente und Begabungen der Natur eines Menschen entspringen und der Theorie, dass die Verteilung der Talente und Begabungen ungleich erfolgt. Ad 2) Das Prinzip der Kompetenz besagt, dass nur die Kompetenz einer Person und nicht etwas anderes das Zuteilungskriterium zu einem bestimmten Stand sein kann. Ad 3) Das Prinzip der Konzentration verbietet es in mehreren verschiedenen Berufen und/ oder Amtern tatig zu werden. Nach der Bestimmung der Eignung und der entsprechenden Ausbildung muss der Mensch seinen Platz in der Gesellschaft einnehmen und von diesem nicht mehr abweichen. " Wenn namlich jemand von klein auf eine Arbeit gewunscht und lange Zeit ausgeubt hat, gerat seine Arbeit besser. ... Wenn sich also jemand mit mehr als einer Arbeit beschaftigen will, so ist das entweder unmoglich oder es fuhrt nicht zum Besten." (1)