ISBN-13: 9783640839919 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 68 str.
ISBN-13: 9783640839919 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 68 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universitat - Universitat der Bundeswehr Hamburg (Geistes- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Grundlagen der Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt 1. Einleitung2 2. Der Begriff des Hellenismus3 3. Gluck vs. Eudamonie4 4. Stoa5 4.1 Geschichte5 4.2 Vertreter7 4.2.1 Cicero7 4.2.2 Seneca8 4.2.3 Marc Aurel9 4.3 Die Lehre11 4.3.1 Logik11 4.3.2 Physik12 4.3.3 Ethik13 5. Epikureismus14 5.1 Geschichte/Vertreter14 5.2 Die Lehre17 5.2.1 Kanonik17 5.2.2 Physik19 5.2.3 Ethik21 6. Der Epikureismus im Wandel der Zeit24 7. Schlussbetrachtungen27 8. Anhang29 1.Einleitung Viele Dispute hatten zu einer Randbemerkung zusammengefasst werden konnen, wenn die Disputanten gewagt hatten, ihre Begriffe klar zu definieren. Aristoteles So stellt sich nun schon zu Beginn die Frage, ob denn diese Auseinandersetzung zwischen den beiden hellenistischen Schulen, namentlich die der Epikureer und die der Stoiker, hatte vermieden werden konnen, ware man mehr mit der klaren Differenzierung und Auskleidung von Begriffen verbunden oder ist es gar ein Sein, ein Disput der trotz mannigfaltiger bestehender Definitionen nicht so ganzlich einfach zu losen ist, beziehungsweise gar unloslich ist? Beide Lehren stutzen sich auf die Natur des Menschen und verfolgen nur ein Ziel, namlich das der Gluckseligkeit - Eudamonie Jedoch ist der Weg dahin fur jede einzelne dieser Schulen, ein anderer. Wahrend die Epikureer als ihr hochstes Gut, die Lust sehen, ist es fur die Stoiker die Tugend. Diese Arbeit wirft einen Blick auf die beiden verschiedenen philosophischen Denkrichtungen in der Zeit des Hellenismus und im speziellen welche Einstellung sie hatten, bezuglich des eben angesprochenen Glucksbegriffes. "Hat man auch nichts Ganzes erreicht, so kamen doch zusammenhangende Strecken zum Vorschein ..." (Pornbacher, 1988, S.261., zit. nach Kimmich, 1993,