ISBN-13: 9783640660094 / Niemiecki / Miękka / 2010 / 68 str.
ISBN-13: 9783640660094 / Niemiecki / Miękka / 2010 / 68 str.
Projektarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Frankfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel serviceorientierter Softwarearchitekturen ist es, die Informationsverarbeitung in Unternehmen schneller und besser an immer volatilere Anforderungen moderner Geschaftsprozesse anpassen zu konnen als dies in traditionell monolithischen Architekturen moglich ist. Die zugrunde liegende Idee dabei ist, Geschaftsprozesse durch flexible und lose gekoppelte Softwaredienste (Webservices) in die IT-Landschaft zu adaptieren. Strategisch ausgerichtete Geschaftsprozessmodelle fungieren bei der Umsetzung als Bindeglied zwischen Business und IT und begrunden die Forderung nach der Aufhebung kunstlicher Grenzen hin zu einem interdisziplinaren Losungsansatz. Die groten Hindernisse der Vergangenheit, wie u.a. die offenen Fragen zur Sicherheit und Zuverlassigkeit (QoS) webbasierter Losungen, die einer breiten Akzeptanz zur Umsetzung des neuen Architektur-Paradigmas in den Unternehmen im Wege standen, sind durch die Schaffung technologischer Standards beseitigt und haben dazu gefuhrt, dass seit dem Jahr 2009 laut statistischer Erhebungen ca. 89 % aller Grounternehmen mit der Nutzung von Webservices begonnen haben (Vgl. Ried 2009, S. 38). Agilitat, Wiederverwendbarkeit und Reduzierung der IT-Kosten gehoren zu den wesentlichen Potenzialen einer ausgereiften serviceorientierten Architektur. Es ware aber falsch anzunehmen, dass die reine Existenz einer SOA bereits einen Business Case darstellt. "Zur Erinnerung: Nur ein sparsames Auto zu besitzen ist auch noch kein Business Case. Der Aufbau einer Car-Sharing-Gemeinschaft kann jedoch mit einem klaren wirtschaftlichen Vorteil rechnen ..." (Vgl. Ried 2009, S. 39). Um einen messbaren Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg haben zu konnen, ist es also von groter Bedeutung, ein Service-Repository zu entwickeln, dessen kleinste Bausteine oder Orchestrierungen dieser, einen ma