ISBN-13: 9783640194742 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 24 str.
ISBN-13: 9783640194742 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 24 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universitat Potsdam, Veranstaltung: Seminar zur Theorie der internationalen Politik, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunachst beinhaltet das Thema meiner Seminararbeit die Neuordnung der Weltpolitik bezuglich aussen- und sicherheitspolitischer Aspekte von Beginn des kalten Krieges 1945 bis heute. Des Weiteren gehe ich auf die Veranderung der sicherheitspolitischen Akteure in der Staatenwelt ein. Mit dem Zerfall der UdSSR und dem Umbruch 1990, entstanden global betrachtet, kleinere Konflikte, die meist auf ethnischen oder religiosen Grunden beruhen. Entscheidend ist dabei, dass es eine Vielzahl kleinerer Auseinandersetzungen gibt, wobei sich die Kriegsfuhrung von damals unterscheidet. Die sicherheitspolitischen Akteure neuster Zeit haben demnach neue, vielfaltige Aufgaben zu realisieren. Die zentralen Hypothesen, jene ich in der Seminararbeit behandele sind folgende: Die Weltordnung hat sich seit dem Zerfall der zweiten Welt" grundlegend geandert. Es gibt heute viele kleinere Kriege bzw. Auseinandersetzungen, die die sicherheitspolitischen Akteure, wie die UNO, NATO und die OSZE herausfordern. In Zukunft entstehen kriegerische Konflikte aus dem Trieb ethnischer Gruppenzugehorigkeit, dabei entstehen mehr Konflikte in fragilen Staaten. Auseinandersetzungen entstehen zwischen unterschiedlichen Kulturen mit unterschiedlichen Werten oder Religionen. Dabei unterscheidet sich wesentlich die Kriegsfuhrung. Der Weltrohstoff Ol wird knapper, dies fuhrt zu einer Interdependenz zwischen den westlich und den islamisch gepragten Staaten. Die zentralen Fragestellungen, die ich in meiner Seminararbeit daher behandeln werde, ist, wie sich die Staatenwelt seit dem Ende des kalten Krieges bezuglich sicherheitspolitischer Aspekte anderte. Eine zweite Fragestellung, die ich naher erlautere ist, wie sich die Machtgleichgewic"