"Unter durchgehender Heranziehung der noch erhaltenen Texte der drei großen griechischen Tragödiendichter sowie weiterer, neuzeitlicher Tragödien und einer beeindruckenden Vielzahl einschlägiger gelehrter Literatur zu seinem Thema ist Trautsch mit seinem primär philosophisch orientierten, aber philologisch und literaturwissenschaftlich unterfütterten Buch ein, darf man sagen, großer, von künftigen Arbeiten zum Thema nicht zu ignorierender Wurf gelungen." Klaus Konhardt in: Philosophisches Jahrbuch 2022