ISBN-13: 9783640116003 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 24 str.
ISBN-13: 9783640116003 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 24 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Domschule Wurzburg, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: A Einleitung: verschiedene Religionen Die Wege zu Gott sind so zahlreich wie die Anzahl der Seelen seiner Geschopfe" Da der Mensch von Gott stammt, zieht es ihn von Natur aus zu seinem Schopfer. Die Wege zu ihm sind dabei durchaus sehr vielfaltig. So haben sich seit Jahrtausenden je nach Umfeld, Uberzeugung, Anschauung und Auslegung des geoffenbarten Wortes Gottes unzahlige verschiedene Religionen herausgebildet. Sie alle haben jedoch eine grosse Gemeinsamkeit. Der Mensch sucht nach dem Sinn des Lebens und sehnt sich nach seinem Gott, der ihm Halt, Zuversicht und Erkenntnis geben soll. Ohne Verweise auf etwas Grosseres, Gottliches, ist der Mensch nicht lebensfahig. Erst ein Mensch, der ein von Gott empfangt, ist ein Geschopf, das wirklich lebt. Da dieses sehr umfangreiche Thema in dieser Hausarbeit nur skizzenhaft dargestellt werden kann, wird auf eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Religionen verzichtet, es wird nur auf Gemeinsamkeiten und Ansatzpunkte des Dialogs mit dem Christentum eingegangen. Auch die vatikanischen Dokumente werden nur in Auszugen behandelt. B 1. Was hat sich verandert seit dem II. Vatikanischen Konzil Das Verhaltnis zu den anderen, nichtchristlichen Religionen wurde im Konzil in der Kirchenkonstitution Lumen gentium, in der Erklarung Nostra aetate und im Dekret Ad gentes neu festgelegt. Hier werden die Religionen nicht mehr nur als Heidentum, Irrglaube oder Gotzendienst abgewehrt. Nun gelten sie als Formen der menschlichen Suche nach Gott. 1.1 Das Verhaltnis zu Nichtchristen fruher Vor dem zweiten Vatikanischen Konzil wurden Nichtchristen mit dem alt- und neutestamentlichen Begriff Heiden" bezeichnet. Die Kirche beharrte auf dem Standpunkt, dass es ausser ihr kein Heil gabe. Sie ...bekennt und verkundet, dass niemand ausserhalb der katholischen Kirche, weder Heide" noch Ju"