ISBN-13: 9783640943609 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 28 str.
ISBN-13: 9783640943609 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 28 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Padagogik - Heilpadagogik, Sonderpadagogik, Note: 1,70, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Veranstaltung: Begrundungszusammenhange Integrativer Heilpadagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Wirkliche Integration in der Praxis verlangt eine Auseinandersetzung mit ihrer geschichtlichen Herleitung und Begrundung. Hierbei gilt es das Verhaltnis von Individuum und Gesellschaft im Besonderen zu analysieren, was einerseits das Erarbeiten der gesellschaftspolitischen und sozio-okonomischen Zusammenhange und andererseits padagogischdidaktische Aspekte (Personlichkeitsentwicklung) beinhaltet. So soll mit Hilfe der Dialektik der Widerspruch zwischen Integration und Segregation aufgezeigt werden, um eine Entwicklung hin zur Inklusion anzustoen. Da das eben dargestellte zunachst abstrakt erscheint, gilt es zuerst darzustellen, wo die Problematik im Konkreten auftritt. Dies soll anhand einiger praktischer Beispiele verdeutlicht werden. Im weiteren Verlauf wird es darum gehen die Ausgrenzungsmechanismen im Laufe der Geschichte aufzuzeigen und Integration zu begrunden. Aufbauend hierauf gehe ich auf die Begriffserklarungen von Integration, Segregation und Inklusion und ihre Umsetzung ein. Das Verhaltnis von Individuum und Gesellschaft stellt einen weiteren bedeutenden Themenkomplex dar, den ich auszubreiten versuchen werde. Hierbei spielen die Personlichkeitsentwicklung und demnach auch die Bildung eine groe Rolle sowie die Begrenzungen dieser durch andere Wirkmechanismen. In diesem Zusammenhang ist die Bedeutung/Funktion der Gesellschaft zu erarbeiten, die ebenso Einfluss auf den Widerspruch Teilhabe und Ausschluss und deren Gewichtung ausubt. Anschlieend sollen diese theoretischen Auffassungen in das Feld der Erziehung und Bildung sowie in die Arbeit mit dem Gemeinwesen ubertragen werden im Hinblick auf Handlungsorientierungen. Abschlieend soll der Widerspruch als Quelle fur Entwicklung a