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Das Konzept Rationaler Preiserwartungen » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Das Konzept Rationaler Preiserwartungen

ISBN-13: 9783540152217 / Niemiecki / Miękka / 1985 / 316 str.

Uli Wittmann
Das Konzept Rationaler Preiserwartungen Uli Wittmann 9783540152217 Not Avail - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Das Konzept Rationaler Preiserwartungen

ISBN-13: 9783540152217 / Niemiecki / Miękka / 1985 / 316 str.

Uli Wittmann
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Seit Beginn der siebziger Jahre findet das Konzept rationaler Preiser wartungen verstarkt Eingang in die wirtschaftstheoretische Literatur. Rationale Preiserwartungen sind ein Resultat des Nutzen- bzw. Profit maximierungskalkuls der Individuen in Marktgesellschaften. Es sind korrekte Preiserwartungen, die jedoch nicht zufallig gebildet werden, sondern von den Marktteilnehmern unter Kenntnis der okonomischen Zu sammenhange und Daten berechnet und ggf. ausgewahlt werden. Tendenziell, so die These, werden diese Kenntnisse beschafft, und diese Berechnungen durchgefUhrt, da falsche Preiserwartungen zu falschen intertemporalen Konsum-, Produktions- und Tauschplanen flihren konnen, die a priori nicht nutzen- bzw. profitmaximal sind. Innerhalb der Wirtschaftstheorie findet dieses Konzept v.a. in zwei facher Weise Anwendung: einmal wird die Existenz rationaler Preiser wartungen einfach postuliert, urn dann die Konsequenzen zu untersuchen, die sich fur wirtschaftspolitische, v.a. geldpolitische MaBnahmen unter dies en Voraussetzungen ergeben. Zum anderen wird, v.a. im Rahmen der allgemeinen Gleichgewichtstheorie, das Konzept der rationalen Preiserwartungen selbst diskutiert. Es wird gefragt, welche Konsequenzen sich fur die Rolle der Marktteilnehmer und die Bedeutung der Preise bei vollstandigem Wettbewerb ergeben, wenn die zukfinftigen Preise von den Marktteilnehmern korrekt berechnet werden, also rationale Preiserwartungen gebildet werden. Ferner werden Existenzbedingungen und Optimalitatseigenschaften von rationalen Er wartungsgleichgewichten untersucht, es wird gefragt, ob und wie die Marktteilnehmer die notwendigen Kenntnisse fiber okonomische Zusammen hange und Daten erhalten konnen, die zur Bildung rationaler Preiser wartungen notwendig sind usw."

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Business & Economics > Economics - General
Wydawca:
Not Avail
Seria wydawnicza:
Lecture Notes in Economic and Mathematical Systems
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783540152217
Rok wydania:
1985
Numer serii:
000221492
Ilość stron:
316
Waga:
0.53 kg
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01
Dodatkowe informacje:
Wydanie ilustrowane

0. Einleitung und Überblick.- 1. Konzeptualisierung von Marktökonomien und Marktgleichgewichten.- 1.1. Zeit, Umwelt und Güter.- 1.2. Konsumenten.- 1.2.1. Konsumplan, Konsummenge, Präferenzordnung und Erstausstattung.- 1.2.2. Die Signalbeschränkung.- 1.2.3. Eine alternative Darstellung.- 1.3. Märkte und Preise.- 1.3.1. Tauschplan und Tauschmenge.- 1.3.2. Die Marktbeschränkung.- 1.3.3. Preise.- 1.4. Nutzenmaximierung.- 1.5. Das temporäre Marktgleichgewicht.- 1.6. Das korrekte Erwartungsgleichgewicht.- 1.7. Das rationale Erwartungsgleichgewicht bei öffentlicher Information.- 1.7.1. Zwei Beispiele.- 1.7.2. Verallgemeinerung.- 1.8. Rationale Preiserwartungen in Marktökonomien.- 1.8.1. Das rationale Erwartungsgleichgewicht im Vergleich zum beliebigen temporären Marktgleichgewicht.- 1.8.2. Die Überlegungen von Muth.- 1.8.3. Die Bedeutung rationaler Preiserwartungen.- 1.9. Modifikationen rationaler Preiserwartungen.- 1.9.1. Im Mittel rationale und korrekte Preiserwartungen.- 1.9.2. Beschränkt rationale Preiserwartungen.- 1.10. Das allgemeine Marktgleichgewicht — ein spezielles rationales Erwartungsgleichgewicht.- 1.10.1. Das allgemeine Marktgleichgewicht.- 1.10.2. Konsequenzen unvollständiger Zukunftsmärkte.- 2. Vollständige Marktstruktur: Existenz und Optimalität des allgemeinen Marktgleichgewichts.- 2.1. Existenz eines allgemeinen Marktgleichgewichts.- 2.2. Optimalität des allgemeinen Marktgleichgewichts.- 3. Beliebige Marktstruktur: Existenz und Optimalität des korrekten Erwartungsgleichgewichts.- 3.1. Existenz eines korrekten Erwartungsgleichgewichts.- 3.2. Optimalität des korrekten Erwartungsgleichgewichts.- 3.2.1. Das paretooptimale korrekte Erwartungsgleichgewicht.- 3.2.1.1. Ein Beispiel.- 3.2.1.2. Transfervollständigkeit.- 3.2.1.3. Bedingungen für ein paretooptimales korrektes Erwartungsgleichgewicht.- 3.2.2. Das koordinationsbeschränkt paretooptimale korrekte Erwartungsgleichgewicht.- 3.2.2.1. Ein Beispiel.- 3.2.2.2. Das koordinationsbeschränkte Paretooptimum.- 3.2.2.3. Die Optimalitätseigenschaften eines korrekten Erwartungsgleichgewichts.- 3.2.2.4. Eine staatliche Internalisierung externer Effekte.- 3.2.3. Die Bedeutung positiver Preise bei unvollständiger Marktstruktur.- 4. Korrekte und rationale Preiserwartungen: Existenz, Charakterisierung und Auswahl.- 4.1. Die Existenz korrekter Preiserwartungen.- 4.1.1. Die Grundidee.- 4.1.2. Korrekte Preiserwartungen in einem Modell mit überlappenden Generationen.- 4.2. Die Menge der Lösungen für rationale und korrekte Preiserwartungen in Ökonomien mit unendlichem Zeithorizont.- 4.2.1. Die Menge rationaler und korrekter Preiserwartungen.- 4.2.1.1. Ein lineares Beispiel.- 4.2.1.2. Das Inflationsmodell von Cagan.- 4.2.2. Die Menge von im Mittel korrekten oder rationalen Preiserwartungen in einem einfachen Modell.- 4.2.2.1. Die allgemeine Lösung.- 4.2.2.2. Zulässige Preisprozesse.- 4.2.2.3. Preisprozesse mit im Mittel korrekten oder rationalen Preiserwartungen.- 4.3. Zur Auswahl von korrekten und rationalen Erwartungsgleichgewichten.- 4.3.1. Zum Auswahlproblem.- 4.3.2. Die Rolle des Staates bei der Auswahl von rationalen und korrekten Erwartungsgleichgewichten.- 4.3.2.1. Der Staat kann multiple Gleichgewichte verhindern.- 4.3.2.2. Der Staat kann die Existenz korrekter und rationaler Erwartungsgleichgewichte garantieren.- 4.3.2.3. Der Staat kann ein wohlfahrtsmaximales rationales oder korrektes Erwartungsgleichgewicht auswählen.- 5. Rationale Preiserwartungen: Kenntnis exogener Daten.- 5.1. Problemformulierung.- 5.1.1. Ein Modell.- 5.1.2. Marktgleichgewichte.- 5.2. Das rationale Erwartungsgleichgewicht bei privater Information.- 5.3. Ein Beispiel für die Nichtexistenz eines rationalen temporären Marktgleichgewichts bei privater Information.- 5.4. Die generische Existenz eines enthüllenden rationalen temporären Marktgleichgewichts bei privater Information.- 5.4.1. Die Grundstruktur des Modells.- 5.4.2. öffentliche Information.- 5.4.3. Private Information.- 5.4.4. Die generische Existenz.- 5.4.5. Diskussion.- 5.5. Die Existenz eines enthüllenden rationalen temporären Marktgleichgewichts bei privater Information.- 5.6. Optimalität eines enthüllenden rationalen temporären Marktgleichgewichts bei privater Information.- 5.6.1. Signale sind vorhanden.- 5.6.2. Wahl der Signale und das distributive Risiko.- 5.7. Private Informationskosten, der Anreiz zur Informationsbeschaffung und die Existenz eines Gleichgewichtes.- 5.7.1. Die Nichtexistenz eines Marktgleichgewichtes.- 5.7.2. Die Existenz eines temporären Marktgleichgewichts ohne Information.- 5.7.3. Die Existenz eines nicht enthüllenden rationalen temporären Marktgleichgewichts bei privater Information.- 5.7.4. Verzögerte Informationsverwendung und die Existenz eines rationalen temporären Marktgleichgewichts bei privater Information.- 5.7.5. Die Existenz eines enthüllenden rationalen temporären Marktgleichgewichts bei privater Information in einem Auktionsmodell.- 5.8. Die Phillipskurve.- 5.8.1. Neoklassische Theorie und empirische Beobachtungen.- 5.8.2. Die natürliche Arbeitslosenquote.- 5.8.3. Phillipskurve und Täuschung der Marktteilnehmer.- 5.8.4. Der Ansatz von Lucas.- 5.8.5. Geldmengenpolitik.- 6. Rationale Preiserwartungen: Kenntnis der Gleichgewichtspreisfunktion.- 6.1. Die reduzierte Form ist bis auf Parameter bekannt.- 6.1.1. Der laufende Preis ist unabhängig von Preiserwartungen.- 6.1.2. Der laufende Preis ist abhängig von Preiserwartungen.- 6.1.2.1. Einheitliche Preiserwartungen.- 6.1.2.2. Unterschiedliche Preiserwartungen: das rationale Erwartungsgleichgewicht als Nash-Gleichgewicht.- 6.2. Das subjektive Modell ist fehlspezifiziert.- 6.2.1. Ein konvergenter Lernprozeß ohne Rückkoppelung.- 6.2.2. Ein konvergenter Lernprozeß mit Rückkoppelung.- 6.3. Andere Lernziele.- 6.3.1. Befriedigende Schätzung exogener Signale.- 6.3.2. Korrekte Preiserwartungen.- 7. Schlußbemerkung.- A.1. Mathematische Begriffe und Sätze.- A.1.1. Topologische Räume.- A.1.2. Abbildungen zwischen topologischen Räumen.- A.1.4. Begriffe und Sätze aus der Maß- und Wahrscheinlichkeitstheorie.- A.1.5. Einige Konzepte und Sätze aus der Differentialtopologie.- A.2. Beweisskizzen und Rechenschritte.- A.2.1. Beweisskizze von Satz 2.1.- A.2.2. Beweisskizze von Satz 2.2.- A.2.3. Beweisskizze von Satz 2.3.- A.2.4. Beweisskizze von Satz 4.1.- A.2.5. Inversion eines Lagpolynoms.- A.2.6. Beweis von Satz 4.2.- A.2.7. Beweisskizze von Satz 4.3.- Symbole.- Literatur.- Namensverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.

Uli Wittmann, geboren 1948, promovierte in Ethnologie und Literaturwissenschaften. Nach längerer Zeit als Universitätslektor in Paris und Nigeria lebt Uli Wittmann in Paris. Er übersetzte aus dem Englischen und Französischen u. a. Breyten Breytenbach, Ben Okri, Caryl Phillips, Maryse Conde, J. M. G. Le Clezio, Francoise Bouillot und Noelle Chatelet.



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