ISBN-13: 9783836604420 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 136 str.
ISBN-13: 9783836604420 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 136 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, Hochschule Coburg (FH) (Betriebswirtschaft, FB Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: Schon immer bestand meinerseits grosses Interesse an China, einem Land mit starken Gegensatzen und teilweise grossen Widerspruchen. Die jahrtausendealte Kultur mit ihren bis in die heutige Zeit tief verwurzelten Traditionen und Verhaltensweisen einerseits und eine stark von westlichem Einfluss gepragte Moderne mit einem enormen sowie rasanten Wirtschaftswachstum andererseits scheinen auf den ersten Blick nur schwerlich vereinbar. Die Zielsetzung meiner Diplomarbeit lag darin, mich naher mit dem Controlling in China zu befassen; dabei sollten Probleme beleuchtet werden, die sich moglicherweise fur das Controlling einer chinesischen Tochtergesellschaft durch Gegenuberstellung deutscher Anforderungen und kultureller Besonderheiten Chinas ergeben. Soweit moglich wird auf Losungsansatze hingewiesen, um beschriebene Unsicherheiten beseitigen oder zumindest reduzieren zu konnen. In bezug auf das Phanomen des Guanxi und die Kulturdimensionen von Hofstede und Trompenaars (Machtdistanz, Unsicherheitsvermeidung, Kollektivismus versus Individualismus, Femininitat versus Maskulinitat, Partikularismus versus Universalismus, indirekter Kommunikationsstil versus direkter Kommunikationsstil, polychrones versus monochrones Zeitverstandnis) wurden mogliche problematische Auswirkungen auf die Controlling-Dimensionen Ziele, Aufgaben, Instrumentarium, Organisation und Personal untersucht. Insbesondere die Kulturdimensionen der Machtdistanz, der Unsicherheitsvermeidung und des Kollektivismus/Individualismus weisen erhebliche Gegensatzlichkeiten zwischen Mutter- und Tochtergesellschaft auf. Desweiteren fuhren unterschiedliche Auffassungen uber Kommunikationsstil und Zeitverstandnis verstarkt zu Konfliktpotential. Eine grosse Rolle spielt dabei immer wieder das kulturelle Phanomen de