ISBN-13: 9783656503668 / Niemiecki / Miękka / 2013 / 84 str.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Ende der 80er Jahre hat die Wirtschaft der Volksrepublik China eine beachtliche Entwicklung vorzuweisen. Neben dem Wohlstand der Bevolkerung stieg jedoch auch die Nachfrage nach Rohstoffen, denn sie sind notig, um das wirtschaftliche Wachstum des Landes aufrecht zu erhalten. Hierbei ist es insbesondere die rasante Entwicklung der Kommunikations- und Informationstechnologie, die nach Investitionen in die Rohstoffindustrie verlangt. Als moglicher Wirtschaftspartner und Lieferant fur die dringend benotigten Rohstoffe ist in den letzten Jahren u.a. die Demokratische Republik Kongo in den Mittelpunktpunkt geruckt, denn neben groer Holzbestande verfugt das Land uber zahlreiche Rohstoffreserven wie Kupfer, Kobalt, Zinn, Coltan, Gold und Industriediamanten.Leider fehlt es derzeit noch an wichtiger Infrastruktur, wie ausgebauten Straennetzen oder einer ausreichenden Energieversorgung, um das volle Potential der Ressourcenvorkommnisse der Demokratischen Republik Kongo nutzen zu konnen. Versprochen wird eine solche dem Land allerdings durch chinesische Unternehmen. Um den Rohstoffinteressen in afrikanischen Landern nachgehen zu konnen, erhalten insbesondere die staatlichen Betriebe unter ihnen Unterstutzung, in Form von Subventionen oder gunstiger Kredite durch die Regierung ihres Landes. Inzwischen zahlt China zu den wichtigsten Handelspartnern der Demokratischen Republik Kongo. Wahrend das zentralafrikanische Land Alltagswaren aus der Volksrepublik China bezieht, werden in diese vor allem Kupfer und Kobalt, sowie andere Mineralien exportiert. Des Weiteren zeigt sich das Interesse an den Rohstoffen der Demokratischen Republik Kongo an den zahlreichen chinesischen Unternehmen, die mittlerweile im Land tatig sind. Ihr Engagement reicht von Handlerburos, den sogenannten Comptoirs, uber klei