ISBN-13: 9783638935449 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 80 str.
ISBN-13: 9783638935449 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 80 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Padagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universitat - Universitat der Bundeswehr Hamburg (Helmut-Schmidt-Universitat), Veranstaltung: Betriebliche Bildungsarbeit - Weiterungen der Berufs- und Wirtschaftspadagogik, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Berufs- und Weiterbildung hat im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts einen starken Wandel erfahren. Die in der Industriegesellschaft vorherrschenden, tayloristischen Arbeitskonzepte kennzeichneten eine Funktions- und Berufsorientiertheit. Die Konzepte wurden durch den Wandel zur aufkommenden Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft seit den 1980er Jahren durch eine prozessorientierte Betriebs- und Arbeitsorganisation ersetzt. Fur Berufsbildung und betriebliche Weiterbildung bietet das Lernen in modernen Arbeitsprozessen neue Qualifikations- und Bildungsmoglichkeiten jenseits des in der Industriegesellschaft vorherrschenden Taylorismus. Fruhere makrookonomische Berufsbildungsziele wurden zu Beginn der 90er Jahre durch Mikrookonomische ersetzt. Damals wie aktuell hat die Relevanz des Themas nichts an ihrer Aktualitat und Diskussionsfahigkeit eingebut. Mit dem Aufkommen der beruflichen/betrieblichen Weiterbildung kam zugleich erstmalig die Frage auf, ob ein ausgeglichenes Verhaltnis zwischen einem individuellen Nutzen fur den Arbeitnehmer und dem Unternehmen moglich sei? Die Anfange der beruflichen Weiterbildung seit den 1970er Jahren auern sich heute in Forschungen zum Bildungsmanagement. Der Begriff und die Teilgebiete des Bildungsmanagements sind weitreichend. Aufgrund dieser Vielschichtigkeit sind sie teilweise wenig erforscht oder unzureichend beschrieben. Beispielsweise sind die Konsequenzen eines vorhandenen oder geringer ausgepragten Bildungsmanagements in klein- und mittelstandischen Unternehmen (KMUs) im Vergleich zur Masse der Grobetriebe unwesentlich bekannt. Erstere sind besonders ge