ISBN-13: 9783838664262 / Niemiecki / Miękka / 2003 / 70 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich VWL - Makrookonomie, allgemein, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Am Anfang des Jahres 2002 geriet der Stabilitats- und Wachstumspakt (SWP) wieder in den Mittelpunkt der offentlichen Diskussion, als die Europaische Kommission (EK) Deutschland und Portugal wegen zu hoher offentlicher Defizite eine Fruhwarnung aussprechen wollte. Diese Ankundigung loste eine heftige Diskussion in Politik, Wirtschaftspresse und Wissenschaft uber die Notwendigkeit und Ausgestaltung des SWP aus. Die Palette der Forderungen reicht von einer unveranderten Beibehaltung des SWP bis hin zu dessen ersatzloser Streichung. Vor dem Hintergrund der zuvor skizzierten Kontroversen wird in dieser Diplomarbeit untersucht, ob und inwieweit sich das Regelwerk des SWP als Instrument zur Defizitbegrenzung bislang bewahrt hat und welche Erwartungen zukunftig an den SWP gerichtet werden konnen. Zur Bearbeitung dieser Problemstellung werden die finanzwissenschaftliche Theorie ebenso wie die neuesten Erfahrungen mit der Umsetzung und Anwendung des Regelwerks ausgewertet. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung und Aufbau der Arbeit1 2.Inhalt des Stabilitats- und Wachstumspakts (SWP)2 2.1Entstehung des SWP2 2.2EG-Vertrag als Grundlage3 2.3Konkretisierung des Sanktionsmechanismus nach dem SWP5 2.4Fruhwarnsystem zur Vermeidung ubermassiger Defizite9 3.Argumente fur eine Defizitbegrenzung in der EWU10 3.1Gefahren fur die Geldpolitik11 3.2Negative externe Effekte12 4.Analyse des SWP15 4.1Defizitquote als Zielgrosse15 4.1.1Referenzwert fur die Defizitquote16 4.1.2Vereinbarkeit von Defizitgrenze und Stabilisierungspolitik18 4.1.3Ausgabenziele als Ersatz fur die Defizitgrenze20 4.2Glaubwurdigkeit des Sanktionsmechanismus22 4.2.1Effektivitat des Quasi-Automatismus22 4.2.2Fehlende Unabhangigkeit der Entscheidungstrager24 4.2.3Eignung der San