ISBN-13: 9783638935241 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 204 str.
ISBN-13: 9783638935241 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 204 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Padagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine qualitatsorientierte Ausbildung in den Pflegeberufen setzt einen Transfer der in der Theorie vermittelten Inhalte in die Praxis voraus. Unterstutzt wird diese aus berufspadagogischer Sicht immens wichtige Arbeit durch Mentorinnen und Praxisanleiterinnen. Auch die derzeit gultigen gesetzlichen Grundlagen (KrPflGAPrV 2003, APflGAPrV 2002) fordern den Einsatz von qualifizierten Mitarbeitern der Pflege. Auf Grundlage dieser Gesetze sind erstmals durch die Bundeslandern Vorgaben erlassen worden, die die Weiterbildungsstrukturen fur diese Berufsgruppe regeln. Der vom Ministerium fur Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen (MGSFF) im Jahr 2004 herausgegebene Erlass beschreibt hilfreich Rahmenbedingungen fur die Durchfuhrung von Weiterbildungsmanahmen zur Praxisanleiterin auf der Grundlage der im Jahr 2003 vom MGSFF herausgegebenen Ausbildungsrichtlinie fur Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegeberufe. Allerdings fehlen grundsatzliche curriculare Angaben zur Umsetzung dieses Erlasses. Vor diesem Hintergrund wird in dieser Diplomarbeit ein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Berufs- und Pflegepadagogik begrundetes Curriculum vorgestellt. Durch die halboffene Struktur kann die inhaltliche Ausgestaltung der Praxisanleiter-Weiterbildung in Verbindung mit dem schuleigenen Curriculum weiterhin differenziert und angepasst werden. Damit wird die Kompatibilitat zwischen Ausbildungs- und Weiterbildungsstrukturen der jeweiligen Einrichtungen sowie deren individuelle Zielsetzungen berucksichtigt. Weiterhin besteht die Moglichkeit, dieses Curriculum auch innerhalb anderer landesrechtlicher Vorgaben als Grundlage zu nutzen. Das Weiterbildungscurriculum fur Praxisanleiterinnen wurde durch empirische Untersuchunge