ISBN-13: 9783838696478 / Niemiecki / Miękka / 2006 / 80 str.
ISBN-13: 9783838696478 / Niemiecki / Miękka / 2006 / 80 str.
Inhaltsangabe: Zusammenfassung: Wegen der hohen Anzahl wirtschaftlicher Verflechtungen zwischen Deutschland und Osterreich, mussen die Manager beider Lander immer ofter grenzuberschreitend handeln und Entscheidungen treffen. Als Beleg hierfur dienen die neuen Arbeitsmarktstatistiken, wonach in Deutschland im Jahr 2004 56.320 Osterreicher, und in Osterreich 46.726 Deutsche sozialversicherungspflichtig beschaftigt waren. Das Arbeitsrecht als wichtiger Teil des Human Ressource- Bereichs wird oft unterbewertet, und die Unterschiede zwischen den Staaten auer Acht gelassen. Ein Umstand, der sich in dem betreffenden Unternehmen auch finanziell negativ auswirken kann. Diese Diplomarbeit befasst sich mit den Arbeitsrechtlichen Unterschieden zwischen Deutschland und Osterreich," und weist auf deren Bedeutsamkeit im Umgang mit dem Personal hin, welche mit einem Fallbeispiel deutlich gemacht wird. Die Arbeit sollte auch als Leitfaden fur Arbeitnehmer und Arbeitgeber beider Lander verwendet werden konnen, um sich im Paragraphendschungel des Nachbarlandes zurechtzufinden. Im ersten und zweiten Teil der Arbeit wird das deutsche bzw. das osterreichische Arbeitsrecht thematisch erfasst, und kurz erlautert. Es wird auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Vertragsentstehung und den daraus resultierenden Pflichten, sowohl fur den Arbeitnehmer, als auch fur den Arbeitgeber, eingegangen. Der dritte Abschnitt vertieft diese Unterschiede, und fokussiert insbesondere den Kundigungsschutz, der ja fur den Arbeitnehmer und Arbeitgeber von groter Bedeutung ist. Ins Auge fallen hierbei besonders die Differenzen bei der Bedeutung des Betriebsrates, die dann auch naher betrachtet werden. Im letzten Teil der Arbeit wird die Konsequenz der Verschiedenheit anhand von einem Beispiel greifbar gemacht, wobei ein deutsches Urteil nach osterreichischem Recht wieder aufgerollt wird. Die Entscheidung, die herangezogen wurde, geht aus einem arbeitsrechtlichen Fall hervor, der alltaglich ist, un