ISBN-13: 9783741251788 / Niemiecki / Miękka / 2019 / 318 str.
9 n. Chr. besiegte beim Teutoburger Wald eine Armee niedergermanischer Stammeskrieger den aus drei romischen Elitelegionen, drei Reitergeschwadern, sechs Kohorten Hilfstruppen und einem riesigen Tross bestehenden Heerwurm des Varus. Ihr Anfuhrer war der junge Cheruskerfurst Sigfrid, der unter dem Namen Arminius die Hilfstruppen kommandierte. War er ein Verrater? Oder das, was ein unerbittliches Schicksal, die Launen der Gotter und eine groe Liebe aus ihm gemacht hatten? - Als Kind nach Italien verschleppt, wird Sigfrid vom alten General Gaius Albus Armenius erzogen und adoptiert. Durch eine Affare mit der schonen und klugen Iulia gerat er in den Dunstkreis einer Verschworung gegen Princeps Augustus, der ihn zum Kriegsdienst in der Unruheprovinz Illyrien einberuft. Sigfrid bewahrt sich, wird in den Ritterstand erhoben und an den Rhein versetzt. Er sieht seine Familie wieder und findet in seiner Cousine Ildiko die Liebe seines Lebens, erlebt aber auch die Grausamkeit der Romer gegenuber seinen Landsleuten. Zunachst bleibt er Augustus treu. Doch als er 7 n. Chr. als Anfuhrer der Hilfstruppen den neuen Statthalter Publius Quinctilius Varus in das rechtsrheinische Germanien begleitet, kommt es zu schicksalhaften Ereignissen, die alles verandern werden ... - Der Roman bezieht die neuesten archaologischen Forschungsergebnisse sowie die romische und die germanische Gotterwelt ein. Lassen Sie sich von ihm in die Zeit um Christi Geburt katapultieren und betreten Sie die faszinierende Welt der Romer und Germanen, der Gotter und Geister. Erleben Sie als Zeitzeuge drei Jahrzehnte romisch-germanischer Geschichte und begleiten Sie Arminius auf dem sagenhaften Weg von einer romischen Geisel zum Anfuhrer der groten Erhebung, die das Romische Weltreich jemals erschuttert hat; im Vorubergehen werden Sie sich die Fachbegriffe der Provinzialromischen und der Klassischen Archaologie aneignen. Auer lehrreicher Unterhaltung bietet das Buch noch bis 2019 Stoff fur 2000-jahrliches Gedenke