ISBN-13: 9783656210771 / Niemiecki / Miękka / 2012 / 26 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Angstmedien - Medienangste, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet gehort zu den jungeren Medien. Es hat sich in den letzten zehn Jahren etabliert und zu einem Massenmedium entwickelt. Im Jahr 2003 nutzten allein in Deutschland ca. 45,3 Millionen Menschen das Internet. Innerhalb Europas ist das die grote Online-Community (vgl. Graumann 2004: 172f.). Neben der technischen Entwicklung der Hardware hat vor allem die Vereinfachung der Zugangssoftware zu dieser Entwicklung beigetragen. Um das Internet nutzen zu konnen werden ein Computer, ein Zugang (Telefonanschlu) und die Zugangssoftware (Browser) benotigt. Diese stellt die Verbindung zum Internet her. Sind die Hardwarevoraussetzungen erfullt, genugt ein Klick auf das Browsericon und schon ist man als User online (sofern keine technischen Schwierigkeiten auftreten). Der Zugang ist somit relativ leicht und immer mehr Menschen gehoren zur Community der Internetnutzer. Je mehr sich diese Gemeinschaft verbreitet, desto haufiger ruckt das Internet in den Fokus der Offentlichkeit. Je mehr das Thema Internet von offentlichem Interesse ist, umso mehr finden sich kritische Meinungen, die sich auf die vermeintlich negativen Seiten des Massenmediums konzentrieren. Die erhobenen Vorwurfe sind vielfaltig und richten sich sowohl gegen die Anbieter von Internetdiensten, als auch gegen das Medium selbst und seine Nutzer. Den Verantwortlichen von Providerdiensten wurde vorgehalten, sie wurden rucksichtslos ihre personlichen Interessen verfolgen, ohne dabei auf das Wohl ihrer Kunden zu achten (s. Kap. 4). Dem Medium Internet haben Kritiker vorgeworfen, dass es suchtig mache und gefahrlicher als das Fernsehen sei. Es kreiert angeblich eine verfuhrerische virtuelle Umgebung, die den In