ISBN-13: 9783638935258 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 64 str.
ISBN-13: 9783638935258 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 64 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Universitat Passau, Veranstaltung: Asthetik der Fernsehwerbung, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1991 war die Modemarke Diesel noch unbekannt und undefiniert. Mit dem Einstieg von Joakim Jonason, dem Erfinder und Macher der viel beachteten Diesel-Werbung, bei Renzo Rosso, dem Besitzer der Marke, begann der Wandel:1 Heute gehort Diesel zu den bedeutendsten europaischen Jeansmarken. Auf internationalen Modemessen wird Diesel heute sogar zwischen Luxuslabeln wie Chanel und Burberry prasentiert.2 Sicherlich lasst sich der Erfolg der Marke Diesel nicht allein auf die Werbekampagnen von Jonasons zuruckfuhren. Schenkt man Werbeanalysten und Kommunikationsforschern aber Glauben, so ist die Werbung heute zu einem festen Bestandteil eines Produktes geworden, der sich assoziativ und emotional in unseren Kopfen festsetzt.3 Eines der wichtigsten Merkmale einer Marke ist das spezifische Image, "das uber symbolische Produkteigenschaften geschaffen und] Teil des Lebensstils der Konsumenten wird]"4. "Wir verkaufen kein Produkt, wir verkaufen einen Lebensstil ...] Das Diesel-Konzept ist alles"5 erklart Rosso den Erfolg der Marke. Mit der Kampagne "How to..," aus der auch der vorliegende Werbespot "How to... be first on the draw" aus dem Jahr 1997 stammt, startete der Imagewandel der Modemarke. Voraus ging die Einfuhrung des Slogans "For Successful Living"6. Auf diesem aufbauend wurden Diesel-Werbespots zu einem meist brisanten Thema entwickelt und ironisch ad absurdum gefuhrt.7 In dem vorliegenden Werbespot weist sogar erst der eingeblendete Slogan auf die Ironie hin, auf die der Betrachter anhand der Narrativik und Kamerafuhrung, des auditiven Kanals und der Point of View-Shots sowie der ausgepragten Asthetik vorbereitet wird. Unterstutzt wird die Aussage des Spots durch eine intertextuelle Referenz zum Genre des We