ISBN-13: 9783656861133 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 34 str.
ISBN-13: 9783656861133 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 34 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,0, Europa-Universitat Flensburg (ehem. Universitat Flensburg) (Institut fur Gesundheits-, Ernahrungs- und Sportwissenschaft), Veranstaltung: Betriebliche Gesundheitsforderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im "Betriebskrankenkassen" (BKK) Gesundheitsreport 2013 ist zu lesen: "Ruckenschmerzen sorgen fur die meisten Ausfalltage - Krankenstand 2013 steigt marginal uber den Wert von 2012 (...). Obwohl die korperlichen Belastungen der Arbeitnehmer kontinuierlich abgenommen haben, bleibt der Ruckenschmerz das Volksleiden Nummer eins." (BKK Presseinformation, 2013). Auch heit es im Bericht "Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit" (Suga): "Mit 10,0 Milliarden Euro Produktionsausfall und 17,3 Milliarden Euro Ausfall an Bruttowertschopfung besteht bei Krankheiten des Muskel-Skelett- Systems das grote Praventionspotenzial." (Suga 2011, S. 41). Zu dieser Krankheitsklasse zahlen vor allem die Ruckenleiden. Aktuelle Zahlen des Fehlzeiten-Reports 2013 zeigen, dass Ruckenbeschwerden als haufigste gesundheitliche Beschwerden zu 81,3 % in Zusammenhang zum Arbeitsplatz stehen (Badura, Ducki, Schorder, Klose & Meyer, 2013). Wie aktuelle Veroffentlichungen zeigen, sind Ruckenschmerzen am Arbeitsplatz ein mit hohen Kosten verbundenes, haufig auftretendes Problem. Es bietet sich daher an im Betrieb Manahmen zur Senkung der Arbeitsunfahigkeit durch Ruckenschmerzen durchzufuhren. Im Sinne dessen widmet sich die vorliegende Arbeit der Ruckenschule als die am haufigsten durchgefuhrte Manahme zur Pravention von Ruckenbeschwerden am Arbeitsplatz. Zunachst wird auf die Epidemiologie und Risikofaktoren von Ruckenschmerzen eingegangen, anschlieend die entstehenden okonomischen Kosten erlautert und auf die Manahmen zur Forderung der Ruckengesundheit im Betrieb inklusive der Ruckenschule eingegangen. Diese wird in ihrer Wirksamkeit durch Betrachtung von Evaluationsstudien und ihrer Eignung al