ISBN-13: 9783638949286 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 28 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Frankfurt School of Finance & Management (Wirtschaftsinformatik), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seitdem es moglich ist, Computer uber Netzwerke zu verbinden, versuchen Wissenschaftler und Fachleute, durch die sich daraus ergebenden technischen Moglichkeiten die betriebliche Zusammenarbeit zu erleichtern und effektiver zu gestalten. So vielfaltig wie dabei der Bedarf unterschiedlicher Unternehmen aus verschiedensten Branchen ist, so vielfaltig sind auch die Ansatze zur Losung und damit die Anzahl der Groupware Systeme. Trotzdem lassen sie sich grob in einige Kategorien einteilen. Nach der folgenden Definition und Begriffsabgrenzung sowie einer kurzen Vorstellung zweier nicht-funktionaler Klassifizierungsansatze werden die bereits erwahnten Kategorien naher beschrieben. Dies stellt den Kern der Arbeit dar. Anschlieend geht der Autor noch auf Problembereiche des Einsatzes von Groupware Systemen ein und gibt zwei Anwendungsbeispiele. Der Begriff Groupware wurde erstmals 1982 von P. & T. Johnson-Lenz gepragt. Es handelt sich dabei um eine Art Wortspiel, welches man etwa mit "Software fur die Gruppe" ubersetzen wurde. Inhaltlich versteht man darunter die Bemuhungen, in Forschung und Praxis arbeitsteilige Prozesse und Teamprojekte mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie zu unterstutzen und effektiver zu gestalten. Die ebenfalls gelaufige Bezeichnung computer supported cooperative work (CSCW) wird diesem Ideengehalt gut gerecht. Ziel des Einsatzes von Groupware Systemen ist somit u.a. die Intensivierung bestehender und Schaffung neuer Informationskanale sowie Arbeitsgruppen schnellen und einfachen Zugriff auf benotigte und aufgabenrelevante Informationen zu geben. Bei richtigem Einsatz konnen zusatzlich die Identifizierung der Mitarbeiter mit ihrer Gruppe und die Moti