ISBN-13: 9783838667034 / Niemiecki / Miękka / 2003 / 124 str.
ISBN-13: 9783838667034 / Niemiecki / Miękka / 2003 / 124 str.
Inhaltsangabe: Einleitung: In der heutigen Zeit ist die Marktsituation deutscher Hochschulen durch einen verstarkten Wettbewerb gekennzeichnet. Dieser resultiert aus immer begrenzteren Drittmitteln und einem Anstieg der Marktteilnehmer, der auch durch die verstarkte globale Ausrichtung der Hochschulen entstanden ist. Durch den letztgenannten Punkt wachst das Angebot der Aus- und Weiterbildung, jedoch mit dem Defizit, da von allen Teilnehmern meist nur Basisleistungen angeboten werden, die dementsprechend nahezu identisch und substituierbar sind. Hinzu kommt, da gerade vielen deutschen Hochschulen im Bereich der Gewinnung von Studierwilligen die notige Autonomie fehlt, da die Zuteilung der Studenten auf die jeweiligen Hochschulen grotenteils uber die Zentrale fur die Vergabe von Studienplatzen (ZVS) erfolgt. Dies wirkt sich wettbewerbshemmend aus. Hochschulen, die trotz ihres schwierigen Standes eine Leistungsdifferenzierung gegenuber ihren Wettbewerbern und eine starkere Fokussierung auf die eigenen Leistungen anstreben, mussen ihre Zielgruppen intensiver betreuen und ihnen ein auf sie abgestimmtes Leistungsangebot prasentieren. Nur so wird es in Zukunft moglich sein, sich zu profilieren und bei den Zielgruppen entsprechende Praferenzen zu bilden, um sich langfristig gegenuber den Mitbewerbern durchsetzen zu konnen. Denn erst ein entsprechender Ruf und ein erkennbares Engagement einer Hochschule, sowohl nach innen als auch nach auen, kann Vorteile schaffen. Eine dieser Zielgruppen ist die Gruppe der Absolventen, die mehr und mehr in das Zentrum der Uberlegungen zur Profilierung der Hochschulen rucken. Wahrend dieser Personenkreis in Deutschland lange unterschatzt wurde, erkannten amerikanische Universitaten sehr viel fruher, welche bedeutende Rolle die Absolventen fur die Vermarktung" einer Hochschule einnehmen. Sie arbeiten in allen Bereichen der Gesellschaft als fachlich und sozial kompetente Fuhrungskrafte und Entscheidungstrager. Daher bestimmen sie mage